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Skeleton: Felix Keisinger gewinnt Gesamt-ICC, Janine Becker wird Gesamt-Zweite

• Zehn deutsche Podestplätze beim 7. und 8. ICC in Altenberg
• Felix Keisinger gewinnt in der Gesamtwertung der ICC-Serie 2017/18
• Janine Becker wird Gesamt-ICC-Zweite

Altenberg (bsd/17.01.2018) Am vergangenen Wochenende fanden im DKB Eiskanal in Altenberg am 12. und 13. Januar das siebte und achte Intercontinental Cup-Rennen statt. Für die Wintersaison 2017/18 waren dies zugleich die letzten ICC-Bewerbe.

Beim 7. ICC am Freitag sicherten sich die deutschen Skeleton Männer sogleich alle drei Podestplätze. Den Sieg holte sich der 20-jährige Felix Keisinger – er gewann mit elf hundertstel Sekunden Vorsprung vor seinem Teamkollegen Michael Zachrau. Der dritte deutsche Starter Kilian v. Schleinitz wurde Dritter (+ 0,15 Sek.).

Bei den Frauen konnte sich die Oberhoferin Sophia Griebel am besten in der Bahn behaupten und gewann mit einem deutlichen Vorsprung von 95 hundertstel Sekunden vor der Lettin Lelde Priedulena. Mit bereits 2,10 Sekunden Rückstand belegte Hannah Neise den dritten Platz. Die Winterbergerin Janine Becker verpasste um fünf hundertstel Sekunden das Podest und wurde Vierte.

Das achte und zugleich letzte ICC-Rennen startete am Samstag mit dem zweiten Saisonsieg von Sophia Griebel. Die 27-Jährige fuhr mit einem Vorsprung von 1,03 Sekunden auf das oberste Treppchen und verwies die Lettin Lelde Priedulena erneut auf den zweiten Rang. Den dritten Platz sicherte sich an diesem Tag Janine Becker (+ 1,32 Sek.), die sich damit ihren zweiten Podestplatz der Saison holte. Hannah Neise wurde mit 2,13 Sekunden Rückstand auf Griebel Fünfte.

Bei den Männern dominierten erneut die deutschen Athleten: Der Berchtesgadener Kilian v. Schleinitz fuhr mit 0,21 Sekunden Vorsprung seinen dritten Saisonsieg ein und verwies seine Teamkollegen Michael Zachrau und Vortagessieger Felix Keisinger (+ 0,27 Sek.) auf die Plätze zwei und drei.

Den Sieg in der ICC-Gesamtwertung der Saison 2017/18 holte sich Felix Keisinger mit 922 Punkten. Zweiter wurde Kilian von Schleinitz (828 Pkte.), den dritten Platz belegte Michael Zachrau mit 792 Zählern.

Bei den Frauen sicherte sich die Kanadierin Lanette  Prediger mit 764 Punkten den Gesamt-ICC-Sieg. Janine Becker wurde mit 706 Punkten Zweite, Madison Charney aus Kanada wurde Dritte (638 Pkte.).

Anna Fernstädt, die nach den ersten zwei Stationen in Whistler und Calgary in das Weltcup-Team wechselte, wurde mit 456 Punkten Elfte. Sophia Griebel belegte in der Gesamtwertung  Rang 14 (434 Pkte.), knapp gefolgt von ihrer Teamkollegin Hannah Neise mit Platz 16 (346 Pkte.).
 

 

 

Bob: Europacup-Finale in Winterberg – Podest fest in deutscher Hand

• Christoph Hafer gewinnt Gesamt-Europacup im Zweier- und Viererbob
• Christin Senkel holt sich Gesamt-Europacup-Sieg
• „Schwarz-rot-goldene Festspiele“ für BSD-Team

Winterberg (bsd/17.01.2018) Der letzte Europacup der Saison 2017/18 im nordrhein-westfälischen Winterberg hätte kaum besser laufen können. Das BSD-Team konnte sich in allen Disziplinen alle Postplätze sichern und feierte zum Abschluss noch einmal „schwarz-rot-goldene Festspiele“.

Am Freitag (12.01.) feierten die Schützlinge von Junioren-Bundestrainer Matthias Höpfner sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern einen Vierfacherfolg.

Bei den Männern konnte sich Pilot Richard Oelsner mit seinem Anschieber Alexander Schüller mit zweimal Laufbestzeit vor seinen Teamkollegen durchsetzen und feierte seinen ersten Saisonsieg. Mit 0,28 Sekunden Vorsprung verwiesen sie das Team um Christoph Hafer und Tobias Schneider auf Rang zwei. Das perfekte Mannschaftsergebnis komplettierten letztlich Pablo Nolte und Florian Bauer sowie Bennet Buchmüller und Issam Ammour auf den Plätzen drei und vier.

Die Frauen konnten am Samstagnachmittag ebenso an die Leistungen der Männer anschließen und sicherten sich im letzten Saisonrennen alle Podestplätze. Das Team um Christin Senkel und Lena Zelichowski hatte dabei die Nase vorne und gewann mit 0,12 Sekunden Vorsprung vor den Teamkolleginnen Kim Kalicki und Sarah Noll. Dritte wurden Laura Nolte und Vivian Hanusch vor Sabrina Duljevic und Lisa Gericke.

Am Samstag (13.01.) konnten die Männer ihre bestechende Form auch im Viererbob halten: Vortagessieger Oelsner fuhr mit 0,06 Sekunden Vorsprung an die Spitze und verwies Bobteam Hafer auf Platz zwei. Dahinter platzierten sich die Teams um Jonas Jannusch und Bennet Buchmüller auf den Rängen drei und vier.

Am Tag darauf wurde das finale Viererbob-Rennen ausgetragen. Dabei stand Team Oelsner zum dritten Mal an diesem Wochenende ganz oben auf dem Podest. Der 23-jährige Altenberger gewann mit 0,14 Sekunden Vorsprung vor den Teams um Pablo Nolte und Christoph Hafer. Das Team um Bennet Buchmüller sicherte sich Rang sieben.

In der Europacup-Gesamtwertung konnte sich Christoph Hafer mit zwei Saisonsiegen im kleinen sowie drei Saisonsiegen im großen Schlitten in beiden Disziplinen durchsetzen. Bei den Frauen holte sich Christin Senkel den Europacup-Gesamtsieg.

Mit diesen sensationellen Leistungen sowie allen Podestplätzen in der Tasche reist die Europacup-Mannschaft als eines der Favoritenteams zu den Junioren-Weltmeisterschaften, die am 27. und 28. Januar in St. Moritz (SUI) stattfinden.
 

8. Viessmann Rennrodel Weltcup in Lillehammer (NOR) / Vorschau

• BMW Sprint Weltcup am Sonntag, 21. Januar
• Julia Taubitz und Chris Eißler im Weltcup-Team
• Weltcup-Führung für Natalie Geisenberger, Felix Loch und Eggert-Benecken

Lillehammer (bsd/16.01.2018) Der 8. Viessmann Rennrodel Weltcup gastiert am 20. und 21. Januar 2018 zur vorletzten Station des Weltcup-Winters in norwegischen Lillehammer. Die Olympia-Tickets für die deutschen Starter sind vergeben. An den beiden letzten Weltcup-Orten in Norwegen und Lettland geht es noch um die Gesamtweltcupsiege, bevor es zu den Olympischen Winterspielen (9. bis 25. Februar) im südkoreanischen  PyeongChang geht.

Insgesamt vier Weltcup-Veranstaltungen stehen noch auf dem Programm. Auf der norwegischen Olympiabahn von 1994 werden zwei Mal wichtige Weltcuppunkte auf dem Weg zu den Kristallkugeln der Gesamtsieger vergeben. Neben den jeweiligen olympischen Disziplinen Damen, Herren Einsitzer und Doppelsitzer, gibt es auch im BMW Sprint Weltcup der drei Disziplinen noch Weltcuppunkte zu vergeben.

Im gelben Trikot der Gesamtführenden gehen die deutschen Rennrodler Natalie Geisenberger, Felix Loch und Toni Eggert/Sascha Benecken an den Start. Olympiasiegerin Natalie Geisenberger liegt aktuell mit 795 Punkten souverän in Führung vor ihrer Team- und Zimmerkollegin Dajana Eitberger (618 Zähler). Das sind 177 Punkte welche die beiden deutschen Athletinnen voneinander trennen. Für einen Weltcupsieg gibt es 100 Zähler.

Auf einem Vorsprung  von sogar 218 Zählern können die Doppelsitzer-Weltmeister Toni Eggert und Sascha Benecken (aktuell 870 Punkte) bauen. Ihnen folgen die Olympiasieger Tobias Wendl und Tobias Arlt (ebenfalls aus Deutschland/652). Immerhin 103 Weltcuppunkte liegt Olympiasieger Felix Loch im Einsitzer, vor den letzten vier Weltcups an zwei Orten, vor dem Weltmeister Wolfgang Kindl aus Österreich.

Vor drei Jahren fand auf der Olympiabahn von Hunderfossen, bei Lillehammer der letzte Viessmann Weltcup im Rennrodeln statt. Die Russin Tatyana Ivanova, der Österreicher Wolfgang Kindl und das deutsche Duo Wendl/Arlt trugen sich damals in die Siegerlisten ein.

Cheftrainer Norbert Loch: „Nach den grandiosen Erfolgen auf der Heimbahn in Oberhof, geht es jetzt auf zwei für uns schwierigere Bahnen. Natürlich erwarten wir uns auch in Lillehammer und Sigulda die eine oder andere Podestplatzierung. Aber man kann die Voraussetzungen nicht mit unseren Heimbahnen vergleichen. Zum ersten Mal in dieser Saison bekommt Chris Eißler einen Weltcup-Einsatz in Lillehammer. Es ist mir sehr wichtig, auch unseren Nachwuchsleuten Perspektiven bieten zu können.“ (mdp)

Podcast von Mark Uhlmann mit Norbert Loch ->




BSD-Nominierungen

Damen
Natalie Geisenberger (SV Miesbach)
Tatjana Hüfner (RC Blankenburg)
Dajana Eitberger (RC Ilmenau)
Julia Taubitz (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal)

Herren
Felix Loch (RC Berchtesgaden)
Andi Langenhan (RRC Zella-Mehlis)
Johannes Ludwig (BRC Oberhof)
Ralf Palik (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal)
Chris Eißler (ESV Lok Zwickau)

Doppelsitzer
Toni Eggert / Sascha Benecken (BRC Ilsenburg/RT Suhl)
Tobias Wendl / Tobias Arlt (RC Berchtesgaden/WSV Königssee)
Robin Geueke / David Gamm (BSC Winterberg)

Zeitplan Viessmann Weltcup Lillehammer


Samstag, 20.01.2018
09:05 Uhr     1. Lauf Damen
10:25 Uhr    2. Lauf Damen
11:45 Uhr    1. Lauf Doppelsitzer
13:05 Uhr    2. Lauf Doppelsitzer

Sonntag, 21.01.2018
09:15 Uhr    1. Lauf Herren Einsitzer
10:55 Uhr    2. Lauf Herren Einsitzer
12:45 Uhr     Sprint Weltcup Damen
13.25 Uhr    Sprint Weltcup Doppelsitzer
14.10 Uhr    Sprint Weltcup Herren

Bahn-Informationen Lillehammer


Land: Norwegen (NOR)
Name der Bahn: Lillehammer Olympic Sliding Centre
Gesamtlänge: 1.710 m
Wettkampflänge:
Herren: 1.365 m Länge, 16 Kurven
Damen: 1.165 m Länge, 13 Kurven
Maximalgefälle: 15 %
Durchschnittsgefälle: 8 %
Höhenunterschied: 114 m
Zahl der Kurven: 16

www.olympiaparken.no


Bob/Skeleton: 8. BMW IBSF World Cup Königssee, 19. – 21.01.18 / Vorschau

• Weltcupfinale und Olympia-Generalprobe am Königssee
• Lochner und Lölling vor Gesamtsieg im Weltcup
• Lokalmatadore Hermann, Fernstädt und Lochner wollen angreifen

Berchtesgaden-Königssee (bsd/15.01.2018) Der achte BMW IBSF Weltcup am Königssee ist zugleich das Weltcupfinale der Bob- und Skeletonsportler. Vom 19. bis 21. Januar 2018 können die letzten Weltcuppunkte gesammelt werden und am Ende eines jeden Renntages,  bei den Siegerehrungen werden die großen Kristallkugeln an die Gesamtsieger übergeben. Zwei deutsche Sportler sind für den Gesamtsieg besonders gut im Rennen. Lokalmatador und Viererbob-Weltmeister Johannes Lochner mit seinem Team und die Skeleton-Weltmeisterin aus dem Sauerland Jacqueline Lölling. Beide wollen sich am Königssee den Gesamtsieg holen und haben beste Chancen dafür.

Johannes Lochner steht nach dem vierten Viererbob-Sieg der Saison am 14. Januar im Schweizer Nobel-Wintersportort Sankt Moritz vor seinem ersten Gesamtsieg im BMW IBSF Weltcup. Mit Sebastian Mrowka, Joshua Bluhm und Christian Rasp hatte Lochner nach zwei Rennläufen auf dem Olympia Bobrun St. Moritz-Celerina 0,14 Sekunden Vorsprung auf das Team seines Kollegen Francesco Friedrich. Friedrich war 2017 bei der WM am Königssee zeitgleich mit Lochner Viererbob-Weltmeister. Der dritte deutsche Starter Nico Walther, WM-Dritter vom Königssee, hätte mit der dritten Laufzeit im ersten Durchgang für einen deutschen Dreifach-Erfolg im Viererbob sorgen können, wenn da nicht sein Bob um drei Kilo zu leicht gewesen wäre. Die Jury musste den Sachsen, der am Vortag noch den Zweierbob-Weltcup gewonnen hatte, disqualifizieren. Das wird ihm aber am Königssee sicher nicht noch einmal passieren.

In der Gesamtwertung zum BMW IBSF Viererbob Weltcup führt das Team von  Johannes Lochner vor dem Weltcupfinale am Königssee mit  1.460 Punkten. Francesco Friedrich liegt mit 1.292 Zählern auf dem zweiten Rang und der Kanadier Justin Kripps folgt mit 1.252 Weltcuppunkten auf dem dritten Platz.

Bei den Frauenbobs liegt das Team der Olympiasiegerin Kaillie Humphries (CAN, 1.421 Punkte) in Führung. Elana Meyers Taylor (USA, 1.391) ist vor dem Finale am Königssee  Gesamt-Zweite vor der für den BRC Thüringen startenden Berlinerin Mariama Jamanka (1.346 Punkte).

Bei den Männern im Zweierbob führt im Gesamtweltcup der Kanadier Justin Kripps souverän mit 1431 Punkten vor dem deutschen Team von Francesco Friedrich (1279 Punkte) und der Mannschaft von Chris Spring aus Kanada (1259 Zähler). Hier sollte der Sieg Justin Kripps bereits sicher sein, wenn nichts Außergewöhnliches mehr passiert.

Bob Cheftrainer René Spies: „Wir werden auch am Königssee wieder versuchen bei den Frauen einen Podestplatz zu erzielen. Bei den Männern möchten wir, sowohl im Zweier wie auch im Vierer, an die Erfolge von Sankt Moritz anknüpfen. Ziel ist es auch hier auf der Heimbahn, beim letzten Weltcup, eine sehr gute Leistung zu präsentieren. Deshalb erwarte ich, dass wir bei den Herren in beiden Disziplinen um den Sieg mitfahren. Wir haben leider immer noch das Ergebnis vom letzten Weltcup am Königssee vor den Olympischen Winterspielen vor vier Jahren in Sochi im Hinterkopf. Damals blieben wir im Zweier weit hinter den Erwartungen und dem Weltcup-Podium zurück. Dieses Mal wollen wir am Königssee zeigen, dass der Sieg in Korea nur über uns geht.“


Beim Skeleton der Frauen steht eine deutsche Athletin kurz vor dem Gesamtweltcup-Sieg, während bei den Männern ein Koreaner aktuell noch die Nase vorne hat. Weltmeisterin Jacqueline Lölling aus dem Hochsauerland (1.403 Punkte) könnte ihren Gesamtsieg aus dem Vorjahr wiederholen. Die Kanadierin Elisabeth Vathje liegt mit 1.318 Weltcuppunkten bereits ein Stück hinter der Deutschen, vor dem Finale am Freitag, 19. Januar am Königssee, zurück. Tina Hermann vom WSV Königssee folgt mit  1.294 Zählern auf dem gesamt dritten Rang.
Bei den Skeleton-Männern liegt der Koreaner Sungbin Yun mit 1.545 Punkten in Führung vor  Titelverteidiger Martins Dukurs aus Lettland (1.430). Da Sungbin beim Weltcupfinale am Königssee nicht an den Start geht, sondern sich auf der Olympiabahn in Korea individuell auf den Saisonhöhepunkt vorbereitet, wird Seriensieger Dukurs vermutlich seinen Titel zum neunten Mal in Folge verteidigen können. Der deutsche Vizeweltmeister Axel Jungk folgt mit 1.282 Weltcuppunkten aktuell auf Rang drei.

Skeleton-Cheftrainer Jens Müller: „Es geht in Königssee in erster Linie um die Gesamtweltcup¬-Wertung. Jacqueline Lölling ist in der besten Position diese zum zweiten Mal zu gewinnen. Tina Hermann ist auch noch in einer guten Ausgangsposition, sich unter den Top-3 hervorragend zu platzieren. Für Anna Fernstädt wird es darum gehen, ihre guten Leistungen von Altenberg und Sankt Moritz noch einmal zu bestätigen. Bei den Herren ist der Führende Sungbin aus Korea am Königssee gar nicht dabei, sodass ich davon ausgehe, dass Martins Dukurs den Gesamtsieg davontragen wird. Für Axel Jungk - als derzeit Dritten - wird es schwer da nochmal anzugreifen. Da müsste schon größeres passieren. Bei einer normalen Leistung wird Axel auf dem dritten Gesamtweltcupplatz bleiben. Für die anderen Jungs geht es darum, sich auf der Heimbahn nochmal Selbstbewusstsein zu holen. Wir wollen am Königssee zeigen, dass wir hier zu Hause sind und dass wir viel trainiert haben.“

Am Königssee steht die erste Kunsteisbahn der Welt. Vor 50 Jahren, im Jahr 1968 begann der Bau der Eisbahn am Fuße des Watzmanns. Im Januar 1969 wurde die Rennstrecke dann eröffnet. Seither fanden vier Weltmeisterschaften, in den Jahren 1986, 2004, 2011 und 2017,  des internationalen Bob- und Skeleton Verbandes auf der Bahn am Fuße des Watzmanns statt.


Vom Freitag, 19. bis Sonntag, 21. Januar 2018 findet am Königssee das Weltcupfinale und damit auch die Generalprobe für die am 9. Februar 2018 im südkoreanischen PyeongChang beginnenden XXIII. Olympischen Winterspiele statt. (mdp)




 

BSD-Nominierungen


Skeleton
Jacqueline Lölling (RSG Hochsauerland)
Tina Hermann (WSV Königssee)
Anna Fernstädt (RC Berchtesgaden)
Axel Jungk (BSC Sachsen Oberbärenburg)
Christopher Grotheer (BSR Oberhof)
Alexander Gassner (BSC Winterberg)

Frauenbob
Bobteam Mariama Jamanka (BRC Thüringen): Jamanka/Buckwitz
Bobteam Stephanie Schneider (BSC Sachsen Oberbärenburg): Schneider/Drazek
Bobteam Anna Köhler (BSC Winterberg): Köhler/Nolte


Zweierbob Männer
Bobteam Francesco Friedrich (BSC Sachsen Oberbärenburg): Friedrich/Margis
Bobteam Nico Walther (BSC Sachen Oberbärenburg): Walther/Kuske
Bobteam Johannes Lochner (BSC Stuttgart): Lochner/Weber

Viererbob
Bobteam Francesco Friedrich (BSC Sachsen Oberbärenburg): Friedrich/Bauer/Grothkopp/Margis
Bobteam Nico Walther (BSC Sachsen Oberbärenburg): Walther/Kuske/Poser/Franke
Bobteam Johannes Lochner (BC Stuttgart Solitude): Lochner/Weber/Bluhm/Rasp


Zeitplan BMW IBSF Worldcup-Finale Königssee


Freitag, 19. Januar 2018
09:00 Uhr    BMW IBSF World Cup, Skeleton Frauen
12:00 Uhr     BMW IBSF World Cup, Skeleton Männer

Samstag, 20. Januar 2018
12:15 Uhr    BMW IBSF World Cup, Zweierbob Männer
15:15 Uhr    BMW IBSF World Cup, Frauenbob

Sonntag, 21. Januar 2018
16:00 Uhr    BMW IBSF World Cup, Viererbob


Bahn-Informationen Königssee

Land: Deutschland, Bundesland: Bayern
Name der Bahn: Deutsche Post Eisarena Königssee
Gesamtlänge: 1.675,4 m
Wettkampflänge: 1.251,2 m
Starthöhe: 730 m
Zielhöhe: 630 m
Durchschnittsgefälle: 9 %
Höhenunterschied: 120 m
Zahl der Kurven: 16


Rennrodeln: Junioren feiern zwölf Podestplätze in Igls (AUT)

• Max Langenhan holt 5. Junioren-Weltcuppodest in Folge
• Cheyenne Rosenthal und Orlamünder/Gubitz gewinnen 4. JWC

Igls (bsd/15.01.2018) Die BSD Rennrodel-Junioren konnten am letzten Wochenende beim 4. und 5. Junioren-Weltcup im österreichischen Igls mit insgesamt zwölf Podestplätzen ein gelungenes Mannschaftsergebnis feiern.

Bei den Juniorinnen holte sich Cheyenne Rosenthal im vierten Saisonweltcup am Freitag souverän den Sieg. Die 17-jährige Winterbergerin verwies mit 0,132 Sekunden Vorsprung die Österreicherin Lisa Schulte auf den zweiten Platz. Platz drei sicherte sich Teamkollegin Anna Berreiter (+ 0,376 Sek.). Jessica Degenhardt und Antonia Weisemann platzierten sich auf den Rängen acht und 13.

Im Wettbewerb der Junioren konnte das BSD-Team am Freitag sogar einen Doppelerfolg beim Sieg von Max Langenhan feiern. Der 18-Jährige setzte sich mit 0,573 Sekunden Vorsprung auf seinen Teamkollegen Paul-Lukas Heider durch und gewann zum vierten Mal in Serie in dieser Saison. Moritz Bollmann verpasste das Podest mit 0,029 Sekunden Rückstand nur knapp und musste sich dem Österreicher Yannick Müller (3. Platz) geschlagen geben. David Nössler wurde Sechster, Mathis Ertel und Thomas Jaensch belegten die Plätze elf und 15.

Auch die Doppelsitzer konnten mit Podestplätzen aufwarten. Das Duo Hannes Orlamünder/Paul Gubitz holte sich mit 0,062 Sekunden Vorsprung den Sieg, vor den Russen Kashkin/Korshunov und den Teamkollegen Max Ewald/Jakob Jannusch (+ 0,307 Sek.). Das dritte deutsche Doppel um Hendrik Seibert/Calvin Meister wurde Sechster.

Am Sonntagvormittag konnten die BSD-Mädels beim fünften Junioren-Weltcup erneut Podestplätze holen. Cheyenne Rosenthal wurde mit 0,066 Sekunden Rückstand Zweite und musste sich diesmal der Zweitplatzierten vom Freitag, Lisa Schulte aus Österreich, geschlagen geben. Auf Platz drei fuhr, wie auch am Freitag, Anna Berreiter (+ 0,305 Sek.).

Bei den Junioren rodelte Max Langenhan erneut in einer anderen Liga. Der 18-jährige Thüringer setzte sich mit zweimal Start- und Laufbestzeit mit souveränen 0,636 Sekunden Vorsprung an die Spitze und feierte damit seinen fünften Sieg im fünften Saisonrennen. Platz zwei sicherte sich David Nössler vor dem Österreicher Yannick Müller (+ 0,656 Sek.). Moritz Bollmann schaffte leider erneut nicht den Sprung aufs Podest und wurde Vierter (+ 0,827 Sek.), vor seinem Teamkollegen Paul-Lukas Heider (5. Platz /+0,841 Sek.). Mathis Ertel belegte Rang sieben, Thomas Jaensch wurde 14.

Die Doppelsitzer konnten am Sonntag nicht ganz an die Ergebnisse vom Vortag anschließen, holten aber dennoch einen Podestplatz mit Ewald/Jannusch auf Platz drei (+ 0,082 Sek.). Der Sieg ging an die Slowaken Vavercak/Zmij (SVK) vor Gitlan/Cranciun aus Rumänien. Die weiteren deutschen Duos um Seibert/ Meister und Orlamünder/Gubitz landeten auf den Plätzen acht und neun.

Zum Abschluss holte Team Deutschland in der Besetzung Cheyenne Rosenthal, Max Langenhan und Orlamünder/Gubitz noch den Sieg im Mannschafts-Wettbewerb.

Nächstes Wochenende geht es zum Junioren-Weltcup-Finale und den gleichzeitigen Junioren-Europameisterschaften nach Winterberg.

Ergebnisse:

4. JWC Juniorinnen:

1. Rosenthal, Cheyenne
2. Schulte, Lisa (AUT)
3. Berreiter, Anna
8. Degenhardt, Jessica
13. Weisemann, Antonia

4. JWC Junioren:

1. Langenhan, Max
2. Heider, Paul-Lukas
4. Bollmann, Moritz Elias
6. Nössler, David
11. Ertel, Mathis
15. Jaensch, Thomas

4. JWC Doppelsitzer:

1. Orlamünder/Gubitz
3. Ewald/Jannusch
6. Seibert/Meister
5. JWC Juniorinnen:
2. Rosenthal, Cheyenne
3. Berreiter, Anna
14. Weisemann, Antonia
21. Degenhardt, Jessica

5. JWC Junioren:

1. Langenhan, Max
2. Nössler, David
4. Bollmann, Moritz Elias
5. Heider, Paul-Lukas
7. Ertel, Mathis
14. Jaensch, Thomas

5. JWC Doppelsitzer:

3. Ewald/Jannusch
8. Seibert/Meister
9. Orlamünder/Gubitz

Team-Wettbewerb

1. Team Deutschland

Skeleton: 7. IBSF Europacup in Altenberg – Deutsche Skeletonis holen 5 Podestplätze

Altenberg (bsd/15.01.2018) Am Freitag, 12. Januar 2018 wurde im DKB Eiskanal im sächsischen Altenberg das siebte Europacup-Rennen im Skeleton der Wintersaison 2017/18 ausgetragen.

Die jungen BSD-Athletinnen und Athleten holten sich beim 7. EC-Rennen insgesamt fünf Podestplätze und stellten somit ihre starken Leistungen während diesen Winters erneut unter Beweis.

Bei den Frauen gewann Susanne Kreher mit 58 hundertstel Sekunden Vorsprung vor ihrer Teamkollegin Corinna Leipold. Dritte wurde die Russin Alina Tararychenkova (+ 0,96 Sek.). Die dritte deutsche Starterin Stefanie Votz wurde Zehnte (+ 3,54 Sek.).

Bei den Männern dominierten erneut die deutschen Athleten das Podest: Martin Rosenberger gewann mit einem Vorsprung von 52 hundertstel Sekunden vor Fabian Küchler. Auf den dritten Platz fuhr Dominic Rady mit 79 hundertstel Sekunden Rückstand. Felix Seibel komplettierte das tolle Mannschaftsergebnis mit Platz 5.

Das achte und zugleich letzte EC-Rennen der Saison 2017/18 findet am 19. Januar 2018 im österreichischen Innsbruck/Igls statt.

4. GRM Group Weltcup im Rennrodeln auf Naturbahn in St. Sebastian (AUT) von 20. Bis 21.01.2018

• BSD wieder mit komplettem Team
• Junioren mit Trainingsvorteil

St. Sebastian (AUT) – Das deutsche Naturbahnrodel-Team ist wieder verstärkt und könnte vielleicht sogar von der Verlegung des Weltcups von Kindberg nach St. Sebastian, beides in Österreich, profitieren.

Platz drei, sechs, sieben, acht und 21 lautete die durchaus sehenswerte Bilanz der deutschen Junioren im österreichischen St. Sebastian vergangenes Wochenende. Auch ein Grund, warum Lisa Walch (WSV Unterammergau), Josef Limmer (SC Riessersee), Oliver Schiller und Simon Dietz (beide WSV Unterammergau) am kommenden Wochenende beim Weltcup starten dürfen. „Sie kennen die Bahn und können somit viel Erfahrung sammeln“, ist sich der sportliche Leiter, Gerhard Pilz, sicher. Dazu kommen die beiden Stammfahrer Michaela Niemetz und Christian Wichan (beide WSV Unterammergau). Sara Bachmann (ebenfalls WSV Unterammergau) fällt weiter verletzungsbedingt aus, Marius Schmelzer (WSV Oberaudorf) ist beruflich verhindert.

Die bisherige Formkurve des deutschen Teams ist konstant mit leichter Tendenz nach oben. Der Angriffswille ist da. Natürlich hält man sich mit Kampfansagen in Richtung der starken Italiener und Österreicher zurück, aber ein bisschen ärgern wollen die sechs sie schon. Wichtig sind für alle zwei konstant gute Läufe, dann ist alles drin.
Zuletzt waren die Deutschen beim Weltcup in Latzfons (ITA) als geschlossenes Team am Start. Am Ende platzierten sich fünf von ihnen unter den Top Ten, unter anderem das Junioren-Doppel Limmer/Dietz. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann und auf den kommenden Weltcup am Wochenende hoffen lässt.

Bob: Johannes Lochner gewinnt Viererbob in St. Moritz

• Team Lochner mit viertem Saisonsieg im großen Schlitten
• Team Friedrich auf Platz zwei
• Team Walther nach 1. Lauf disqualifiziert

St. Moritz (bsd/14.01.2018) Bobpilot Johannes Lochner holte sich beim siebten BMW IBSF Bob- und Skeleton-Weltcup in St. Moritz seinen vierten Saisonsieg im großen Schlitten und untermauerte damit zugleich seine Vormachtstellung im Viererbob im Olympiawinter 2018. Mit 14 hundertstel Sekunden Vorsprung gewann Lochner mit seinem Team um Sebastian Mrowka, Joshua Bluhm sowie Christian Rasp und liegt nun mit 1460 Punkten im Gesamtweltcup an erster Stelle.

Francesco Friedrich musste weiter auf seinen ersten Saisonsieg im Viererbob warten – er belegte mit seinem Team um Candy Bauer, Martin Grothkopp sowie Thorsten Margis den zweiten Platz. Im Vierer-Gesamtweltcup liegt er mit insgesamt 1292 Punkten 168 Zähler hinter Lochner auf dem zweiten Platz.

Der dritte deutsche Pilot Nico Walther, der das gestrige Zweierbob-Rennen für sich entscheiden konnte, wurde am heutigen Tag nach dem ersten Lauf disqualifiziert.

Die letzte Station der BMW IBSF Bob- und Skeleton-Serie 2017/18 liegt im bayerischen Berchtesgaden-Königssee. Vom 19. bis 21. Januar 2018 findet das siebte Weltcup-Wochenende in der Deutsche Post Eisarena statt.

Die Viererbob-Rennen starten am Sonntag, 21. Januar um 16.00 Uhr mit dem ersten Lauf. Als absoluter Saisonhöhepunkt stehen anschließend ab 09. Februar die Olympischen Winterspiele in PyeongChang auf dem Programm. (lr)

Platzierungen der deutschen Bob-Athleten

1. Platz: Johannes Lochner/Sebastian Mrowka/Joshua Bluhm /Christian Rasp
2. Platz: Francesco Friedrich/Candy Bauer/Martin Grothkopp/Thorsten Margis

 

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Bilder: Viesturs Lacis/IBSF

Rennrodeln: Deutschland gewinnt Team-Staffel in Oberhof

• Dajana Eitberger, Felix Loch und Toni Eggert/Sascha Benecken gewinnen 5. Team-Staffel der Saison
• Lettland auf Platz 2, Österreich wird Dritter

Oberhof (bsd/14.01.2018) Nach der Disqualifikation bei der vierten Team-Staffel am bayerischen Königssee vergangenes Wochenende schlug das deutsche Team beim heutigen Bewerb in Oberhof wieder mit gewohnter Stärke zurück und holte sich den vierten Sieg im VIESSMANN Team-Staffel Weltcup der Saison 2017/18. Dajana Eitberger, Felix Loch sowie das Duo Toni Eggert und Sascha Benecken bauten damit die Führung in der Gesamtwertung weiter aus und sicherten sich zudem den neuen Bahnrekord.

Auf den zweiten Platz fuhr das lettische Team mit Eliza Cauce, Arturs Darznieks und dem Duo Sics/Sics mit 0,704 Sekunden Rückstand. Den dritten Platz holte sich das österreichische Team mit Hannah Prock, Reinhard Egger und Penz/Fischler (+ 0,757 Sek.).

In der Gesamtwertung liegt Deutschland nun mit 400 Punkten vor Österreich (345 Pkte.) und Kanada (331 Pkte.) in Führung.

Jan Eichhorn, Stützpunkttrainer in Oberhof der Rennrodler: „Nach drei Einzelsiegen in jeder Disziplin war der Druck schon groß, dass wir auch bei der Team-Staffel gewinnen. Das war der Wahnsinn, was Dajana Eitberger vorgelegt, Felix Loch anschließend bestätigt hat und Eggert/Benecken mit einem tollen Lauf ins Ziel gebracht haben. Es war ein sehr erfolgreiches Wochenende von den Rennrodlern in Oberhof für den BSD.“

--> O-Ton Jan Eichhorn


Das siebte Weltcup-Wochenende in Oberhof endete für die deutschen Rennrodler mit einem sensationellen Gesamtergebnis: Insgesamt acht Podestplätze – darunter vier Siege – konnte die deutsche Mannschaft einholen und zeigt sich damit bestens gewappnet für die kommenden Olympischen Winterspiele in PyeongChang.

Der nächste Team-Staffel-Bewerb wird im Zuge des neunten VIESSMANN Rennrodel-Weltcups in Sigulda (LAT) am 27./28. Januar 2018 ausgetragen. (lr)

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Bilder: Sportpresse Reker

Rennrodeln: Vierter Saisonsieg für Felix Loch in Oberhof

• Felix Loch gewinnt nach Halbzeitführung und stellt neuen Bahnrekord auf
• Andi Langenhan sichert sich zweiten Podestplatz der Saison
• Ludwig und Palik mit den Plätzen 6 und 7 in den Top Ten, Paffe stürzt im 2. Lauf

Oberhof (bsd/14.01.2018) Beim siebten VIESSMANN Rennrodel-Weltcup in Oberhof stellte der dreifache Olympiasieger Felix Loch erneut seine Dominanz unter Beweis und sicherte sich seinen vierten Saisonsieg im Olympiawinter 2017/18. Mit 0,267 Sekunden Vorsprung verwies er den Russen Semen Pavlichenko auf Platz zwei und stellte im ersten Lauf zudem noch einen neuen Bahnrekord auf.

Lokalmatador Andi Langenhan holte sich auf seiner Heimbahn seinen zweiten Podestplatz der Saison und wurde Dritter: „Es war ein schönes, aber auch sehr enges Rennen hier zuhause in Oberhof. Felix war heute wieder bärenstark, da kam ich leider nicht heran. Es ist schade, dass ich Platz zwei noch verloren habe, aber ich kann nicht unzufrieden mit meinem zweiten Lauf sein. Wir wissen, woran wir noch arbeiten müssen und die Formkurve steigt Richtung PyeongChang.“

--> O-Ton Andi Langenhan

 

Johannes Ludwig und Ralf Palik fuhren mit den Plätzen sechs und sieben zwei weitere Top Ten-Platzierungen für die deutsche Mannschaft ein.

Der fünfte deutsche Starter Christian Paffe stürzte im zweiten Lauf.

Cheftrainer Norbert Loch: „Es war wieder ein sehr spannendes Rennen mit einem sensationellen Bahnrekord von Felix Loch im ersten Lauf. Den zweiten Lauf hat er sicher runtergefahren. Andi Langenhan hatte heute Konkurrenz mit den Russen, aber mit Platz 1 und 3 können wir gut in die nächsten Rennen gehen.“

--> O-Ton Norbert Loch


Im Gesamtweltcup baut Felix Loch seine Führung weiter aus und liegt mit 671 Punkten auf dem ersten Rang. Wolfgang Kindl (AUT) ist mit 568 Zählern Zweiter, vor dem Russen Semen Pavlichenko (521 Pkte.).

Die nächste Station der VIESSMANN Rennrodel-Weltcupserie ist der Weltcup im norwegischen Lillehammer am 20./21. Januar 2018. (lr)


Platzierungen der deutschen Rennrodel-Athleten

1. Platz: Felix Loch
3. Platz: Andi Langenhan
6. Platz: Johannes Ludwig
7. Platz: Ralf Palik

 

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Bilder: Sportpresse Reker