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Leitender Verbandsarzt des BSD eröffnet Privatpraxis in München

München (bsd/17.04.2017) Der leitende Verbandsarzt des BSD, Dr. Christian Schneider, eröffnete am 3. April 2017 gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Christian Obersteiner in München eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis als Orthopädiezentrum auf der Theresienhöhe 13A.

München (bsd/17.04.2017) Der leitende Verbandsarzt des BSD, Dr. Christian Schneider, eröffnete am 3. April 2017 gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Christian Obersteiner in München eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis als Orthopädiezentrum auf der Theresienhöhe 13A.

Die neue Münchner Praxis bietet einen direkten Blick auf die weltberühmte Theresienwiese mit der Bavaria, auf die Türme der Frauenkirche sowie auf die Skyline der bayerischen Landeshauptstadt. Unter einem Dach haben die Spezialisten Dr. Christian Schneider und Dr. Christian Obersteiner ihre Expertise bei Rücken-, Muskel-/Sehnen- und Gelenkerkrankungen sowie Verletzungen mit weiteren Experten aus Orthopädie, Innerer Medizin, Neurologie und Sportwissenschaft vereint.

Ziel ist es, für die Patienten durch gezielte Diagnostik eine optimale Behandlung anbieten zu können – effektiv und wirksam. Beide Fachärzte greifen auf langjährige Erfahrungen in der Praxis, großen Kliniken und Instituten zurück und Behandlungen von mehreren tausend Patienten. Gerade die aktive Einbindung in die weltweite Sportmedizin ist für Patienten von großem Nutzen. Das Ziel von Dr. Christian Schneider ist es, seine Patienten zurück in die Bewegung und zum Sport zu bringen. 

Weitere Informationen findet man unter folgendem Link:

http://www.oz-theresie.de/


Der BSD wünscht "FROHE OSTERN"

Berchtesgaden (bsd/15.04.2017) Wir wünschen unseren Athletinnen und Athleten, Trainern, Betreuern, Funktionären sowie unseren Premiumpartnern, Förderern, Ausrüstern und Kooperationspartnern ein erholsames und schönes Osterfest!

Berchtesgaden (bsd/15.04.2017) Wir wünschen unseren Athletinnen und Athleten, Trainern, Betreuern, Funktionären sowie unseren Premiumpartnern, Förderern, Ausrüstern und Kooperationspartnern ein erholsames und schönes Osterfest!

 

 

 

Bundespolizeisportschule Bad Endorf feiert Medaillenrekord

Bundesminister des Innern, Dr. Thomas de Maizière, und DOSB-Präsident Alfons Hörmann ehren Medaillengewinner

Bad Endorf (Bundespolizei/13.04.2017) 46 Medaillen – davon 25x Gold, 10x Silber und 11x Bronze – bei Weltmeisterschaften, Junioren- und U23-Weltmeisterschaften sowie Europa- und Junioreneuropameisterschaften, das ist die sensationelle Sportbilanz der Bundespolizeisportschule Bad Endorf.

Bad Endorf (Bundespolizei/13.04.2017) 46 Medaillen – davon 25x Gold, 10x Silber und 11x Bronze – bei Weltmeisterschaften, Junioren- und U23-Weltmeisterschaften sowie Europa- und Junioreneuropameisterschaften, das ist die sensationelle Sportbilanz der Bundespolizeisportschule Bad Endorf. Damit hat das Wintersportleistungszentrum der Bundespolizei den bisherigen Rekord von 44 Medaillen aus dem vergangenen Jahr übertroffen. Neben den überragenden Ergebnissen bei den diversen Welt-Titelkämpfen ist auch die Bilanz der internationalen Weltcup-Serie mehr als beeindruckend. Die Bad Endorfer Sportlerinnen und Sportler standen 109 Mal auf dem Siegerpodest und holten dabei die stolze Zahl von 49 Weltcupsiegen.

Die Ehrung der Weltklasse-Athleten übernahmen im „Kultursaal am Park“ der Bad Endorfer Chiemgau-Thermen der Bundesminister des Innern, Dr. Thomas de Maizière, und DOSB-Präsident Alfons Hörmann.

Neben diesen abstrakten Zahlen haben die „Athleten in Uniform“ aber auch das eine oder andere bedeutende Kapitel für das Sportgeschichtsbuch neu geschrieben.

So verteidigte Skispringerin Carina Vogt als erste in ihrer Sportart erfolgreich den WM-Titel.
Bob-Pilot Francesco Friedrich konnte als erster in der langen Bob-Historie vier Mal hintereinander die Trophäe im kleinen Schlitten gewinnen.


Die Skeleton-Pilotinnen Jacqueline Lölling und Tina Hermann feierten ausgelassen den WM-Doppelerfolg der Bundespolizei.


Die deutschen Rennrodel-Doppelsitzer „zelebrierten“ einen historischen WM-Dreifach-Triumph. Mit von der Partie waren drei Endorfer Athleten: Sascha Benecken, Tobias Arlt und David Gamm.


Nach sieben Jahren bejubelten die deutschen Biathleten wieder WM-Gold mit dem Mixed-Team. Mit einer Top-Performance trug Arnd Pfeiffer einen entscheidenden Beitrag dazu bei.
Bei der Skisprung-WM stand das deutsche Mixed-Team ganz oben auf dem Podest. Neben Andreas Wellinger konnten mit Carina Vogt, Svenja Würth und Markus Eisenbichler drei Bundespolizisten den WM-Siegerpokal in Empfang nehmen.

Diese Erfolgsliste präsentierte die Bundespolizeisportschule bei ihrer traditionellen Saisonabschlussfeier und Sportlerehrung mit einem bunten  Mix aus Sport, Ehrungen und lockerer Moderation. Zu den 300 geladenen Gästen im professionell gestalteten Veranstaltungssaal gehörten darüber hinaus weitere hochrangige Repräsentanten des Bundesministeriums des Innern, der Bundespolizei, der deutschen Sportverbände sowie weitere namhafte Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie von weiteren Organisationen und Institutionen.

Nach einer kurzen Begrüßung von Thomas Leuthardt, Leiter der Bundespolizeisportschule, begrüßte der Bundesminister des Innern die Festgäste: „Die Saisonabschlussfeier der Bundespolizeisportschule ist immer ein schöner Anlass, um nach Bad Endorf zu kommen.“ Weiter skizzierte er bei seiner Festrede das enge Zusammenspiel von Können, Leidenschaft und Leistung als Grundlage für den Erfolg: „Ich möchte ihnen, den Sportlerinnen und Sportlern, meinen allergrößten Respekt ausdrücken, für ihr Können in ihrem Sport und für ihre Leidenschaft und der damit verbundenen Leistung, die sie zu den Erfolgen geführt hat.“ Auch thematisierte er die Neustrukturierung des Leistungssports: „Bei allen Überlegungen über die Optimierung des Systems sollen die Athleten im Mittelpunkt stehen.“ Dabei war er sich auch sicher, dass am Ende des Entscheidungsprozesses eine verbesserte Sportinfrastruktur in Deutschland steht.

DOSB-Präsident Hörmann erläuterte dazu, dass der Fokus bei der Neuorientierung mit einem intensiven Dialog auf gemeinsame und tragbare Konzepte liegt: „Wir wollen den Athleten eine gute Basis für den Erfolg bieten.“ Im Anschluss an weitere Grußworte wurde der Startschuss zu dem überregional beachteten Sportevent mit einem actiongeladenen Sportvideo-Teaser gegeben.

Die folgende Sportlerehrung wurde in lockerer und legerer Art von Gerhard Willmann, Radio-Moderator des Bayerischen Rundfunks, moderiert. Bei den diversen Interviewrunden ließ er die Athleten aus „dem sportlichen Nähkästchen“ plaudern. Die Übergänge der einzelnen WM-Ehrungsblöcke bildeten emotional aufbereitete Einspielungen von Fernseh-Mitschnitten der Weltmeisterschaften. Für die professionelle musikalische Umrahmung sorgte die Bigband des Bundespolizei Orchesters München.

Geehrt wurden:

Shooting Stars der Saison

Polizeimeisterin Svenja Würth – WM-Gold Skispringen Team
Polizeimeisteranwärter David Gamm – WM-Bronze Rennrodeln Doppelsitzer
JWM/JEM-Medaillengewinner
Polizeimeisteranwärterin Lisa Gericke – U 23 WM-Gold Bob & Bronze JWM
Polizeimeisteranwärter Paul Krenz – Silber JWM Bob
Polizeimeisteranwärter Johannes Pfeiffer – Silber JEM Rennrodeln Doppelsitzer
Polizeimeisteranwärter Martin Hahn – Bronze JWM Nordische Kombination
Polizeimeisteranwärter Dominic Schmuck – Bronze JWM Biathlon

Weltcup-Podestplatzierung  

Polizeimeisteranwärterin Daniela Maier – 3. Platz Ski Cross
Polizeimeisteranwärterin Anna Rupprecht – 3. Platz Skispringen
Felix Loch – 2. Platz Gesamtweltcup Rennrodeln

WM- und EM-Medaillengewinner

Bob
Polizeimeisteranwärterin Annika Drazek – Gold EM Bob
Polizeimeisteranwärter Joshua Bluhm – Gold und Bronze WM Bob
Polizeimeister Francesco Friedrich – 2x Gold WM Bob
Polizeimeister Nico Walther – Silber und Bronze WM Bob

Rennrodeln
Polizeihauptmeisterin Natalie Geisenberger – 2x Gold EM Rennrodeln
Polizeihauptmeister Tobias Arlt – Gold und Silber WM Rennrodeln Doppelsitzer
Polizeimeister Sascha Benecken – Gold und Bronze WM Rennrodeln Doppelsitzer
Polizeiobermeister Johannes Ludwig – Gold WM Rennrodeln

Skeleton
Polizeimeisteranwärterin Jacqueline Lölling – 2x Gold WM Skeleton
Polizeimeisterin Tina Hermann – 2x Silber WM Skeleton
Polizeimeister Axel Jungk – Gold und Silber WM Skeleton

Der BSD trauert um Olympiasiegerin Margit Schumann

Oberhof (bsd/12.04.2017) Der BSD trauert um Margit Schumann. Die 64-jährige Thüringer Olympiasiegerin und 4-fache Weltmeisterin im Rennrodeln ist in der Nacht von Dienstag, 11. auf Mittwoch, 12. April 2017 verstorben.


Oberhof (bsd/12.04.2017) Die 64-jährige Thüringer Olympiasiegerin und 4-fache Weltmeisterin im Rennrodeln Margit Schumann ist in der Nacht von Dienstag, 11.  auf Mittwoch, 12. April 2017 verstorben. Der BSD trauert um die erfolgreiche ehemalige Athletin und Trainerin.

Margit Schumann wurde am 14. September 1952 in Waltershausen geboren. Schon als Kind war sie sehr sportbegeistert. Es zog sie zum Federball und Faustball und später zur  Friedrichrodaer Rodelschule. Margit Schumann besuchte die Zella-Mehliser Kinder- und Jugendsportschule und fuhr fast täglich mit dem Fahrrad zum Training nach Oberhof. 1971 gelang der 18-Jährigen der Sprung in die Junioren-Nationalmannschaft der DDR. Sie gewann auf Anhieb den EM-Titel der Junioren und wurde darauf 1971 in den Olympia-Kader aufgenommen. Bei den olympischen Spielen in Sapporo 1972 gewann Margit Schumann Bronze - nach zwei Bahnrekorden und zwischenzeitlicher Führung - hinter ihren Teamkolleginnen Anna-Maria Müller und Ute Rührold.


Zwei Wochen nach den Olympischen Winterspielen von Sapporo begann mit dem Sieg beim WM-Test auf der neuen Oberhofer Kunsteisbahn eine unglaubliche Serie. Von Februar 1972 bis zum 7. Januar 1977 sammelte Margit Schumann Goldmedaillen. Sie holte den Olympiasieg 1976 in Innsbruck-Igls, wurde Weltmeisterin 1973, 1974, 1975 und 1977, wurde Europameisterin 1973, 1974, 1975 und 1976, DDR-Meisterin in den gleichen Jahren und  siegte ausnahmslos bei allen anderen Wettkämpfen.

Von Verletzungen und einem Schlüsselbeinbruch gehandicapt beendete Margit Schumann ihre aktive Laufbahn mit dem sechsten Platz bei den Olympischen Winterspielen 1980 in Lake Placid. Nach ihrer aktiven Zeit wurde die Diplomsportlehrerin dann Rennrodel-Trainerin in Oberhof. Zuerst betreute sie den Nachwuchs und später die DDR-Auswahl. 1990 beendete Schumann ihre Trainerkarriere und arbeitete zunächst als Personalsachbearbeiterin bei der Sportfördergruppe in Oberhof und dann im Kreiswehrersatzamt in Zella-Mehlis.

Mit dem unverhofften und plötzlichen Ableben von Margit Schumann verliert der BSD eine seiner erfolgreichsten ehemaligen Sportlerinnen und eine großartige Repräsentantin unseres Verbandes.

Der BSD trauert um Margit Schumann.

Die Urnenbeisetzung findet am Samstag, 22. April 2017 um 11.00 Uhr in Schnepfenthal statt.

Traueranzeige -->

Foto: Bundesarchiv

BSD: Sportausschuss-Sitzung und Mitgliederversammlung

Trainerberichte, neue Kaderlisten, WM-Bewerbungen & Neuigkeiten vom BSD

Berchtesgaden (bsd/10.04.2017) In den verschiedenen Trainergremien des BSD wurden von Montag, 03. April 2017 bis Mittwoch, 05. April 2017 im Kongresshaus Berchtesgaden die Saisonanalysen zum vergangenen Winter vorgestellt. Am Samstag, 08. April 2017 fanden abschließend die jährliche Sportausschuss-Sitzung des BSD sowie eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt.

Berchtesgaden (bsd/10.04.2017) In den verschiedenen Trainergremien des BSD wurden von Montag, 03. April 2017 bis Mittwoch, 05. April 2017 im Kongresshaus Berchtesgaden die Saisonanalysen zum vergangenen Winter vorgestellt und die weiteren Maßnahmen für die kommende Olympiasaison 2017/18 in die Wege geleitet. Am Samstag, 08. April 2017 fanden abschließend die jährliche Sportausschuss-Sitzung des BSD sowie eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt.

Nach der Begrüßung durch BSD-Präsident Andreas Trautvetter und dem Saison-Bericht und Ausblick durch den BSD-Vorstandsvorsitzenden und Sportdirektor Thomas Schwab trugen die Cheftrainer Jens Müller (Skeleton), René Spies (Bob) und Norbert Loch (Rennrodel) dem Sportausschuss ihre Saisonanalysen vor. Die Ergebnisse der vergangenen Trainerratssitzungen standen dabei im Fokus. Der Sportausschuss genehmigte die neuen Kaderlisten.

 

Zu den Kaderlisten 2017/18 -->

 

Sportdirektor Thomas Schwab berichtete unter anderem von einem sportartübergreifenden Olympiaseminar, das der BSD im Sommer 2017 durchführen wird. Ziel ist der Austausch von Informationen für eine zielgerichtete Vorbereitung und organisatorische Planungen im Hinblick auf die Olympischen Winterspiele 2018 in Korea.

Für den DOSB waren der neue Ressortleiter Verbandsmanagement Thomas Kurschilgen sowie der für den BSD verantwortliche DOSB-Koordinator Carsten Embach anwesend. Die beiden Herren gratulierten den Verantwortlichen des BSD zur erfolgreichen vergangenen Saison und sprachen über weitere Planungen für die gut 300 Tage bis zu den Olympischen Winterspielen in Korea.



Die ersten Saisonplanungen der internationalen Verbände sowie die davon abhängigen Planungen der deutschen Bahnen konnten bereits besprochen werden. Demnach werden die Bahnen in Oberhof und Winterberg ab dem 02. Oktober 2017 mit dem Training auf Eis beginnen. Während die Rennrodler in Oberhof in die Olympiasaison starten, wird es für die Nationalmannschaften im Bob und Skeleton in Winterberg losgehen. Am 08. Oktober 2017 startet Königssee, ab dem 14. Oktober wird auch in Altenberg wieder auf Eis gefahren.
Die Deutschen Meisterschaften 2017 der Rennrodler sind bereits für den 19. bis 22. Oktober in Altenberg geplant.

Der Athletensprecher der Bobsportler, Alexander Rödiger (Silbermedaillengewinner im Viererbob bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver), zeigte sich „stolz, die Interessen der deutschen Bobsportlerinnen und Bobsportler im Sportausschuss vertreten zu dürfen“. Rödiger gab dem Gremium wichtige Hinweise auf Verbesserungswünsche in Sachen Trainingsbedingungen und Verpflegung in Korea. Er klärte über Technikprobleme beim NADA-Athletensystem ADAMS auf und bat darum, die Nachwuchssportler hier noch besser zu schulen. Der Thüringer Athletensprecher bedankte sich für die optimale Betreuung des Physio-Teams während der Wettkampfphasen und bat um mehr Unterstützung in diesem Bereich während der Trainingsphasen und Lehrgänge. Er bescheinigte Cheftrainer René Spies und dem Trainer- und Betreuer-Team einen tollen Job und lobte die Maßnahmen im Bereich Material, die zu „zwei konkurrenzfähigen Gerätesystemen“ geführt hätten: „Ich hoffe auf die Weiterführung dieses wichtigen Konkurrenzkampfes im Bereich Material, auch für die Olympiasaison.“

Der Naturbahn-Beauftragte Thomas Niemetz bekam von den Anwesenden viel Applaus für seine Arbeit und den Tätigkeitsbericht der Abteilung Naturbahn.

BSD-Vorstand Dr. André Sander präsentierte das gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Alexander Resch erarbeitete Konzept zur BSD-Akademie. Diese neu initiierte Akademie soll in den kommenden Jahren in drei Bausteinen realisiert werden: Das wäre erstens das Athleten-Management (z. B. in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Medientraining, Ernährungsberatung, Finanzberatung, etc.). Im zweiten Schritt soll das Personal der Trainer und Geschäftsstelle weiter ausgebildet werden. Hier haben schon in den vergangenen Jahren erste Maßnahmen stattgefunden. Im dritten Baustein wird es um das so genannte Wissens-Management gehen. Hier wird beispielsweise sportartübergreifend in den Kompetenzteams im Bereich Trainingssteuerung, Materialentwicklung oder Führungskompetenz gearbeitet.

Bewerbung um FIL Meisterschaften beim Kongress im Juni in Rumänien

Im Sportausschuss wurde außerdem einstimmig die Bewerbung Oberhofs um die FIL Rennrodel Weltmeisterschaften 2021 sowie die Bewerbung um die Junioren-Weltmeisterschaften der Rennrodler für 2020 in Oberhof und für 2021 in Winterberg beschlossen. Der BSD wird die drei Bewerbungen in der kommenden Woche beim Internationalen Rennrodelverband FIL einreichen.
Über die Entscheidung zur Vergabe dieser Meisterschaften wird beim 65. FIL-Kongress am 23. und 24. Juni 2017 in Rumänien entschieden.

Die Themen Antidoping-Prävention und Zusammenarbeit mit der NADA sowie eine Änderung der Deutschen Bob- und Skeleton-Ordnung wurden beschlossen. Im Bereich Antidoping muss sich in Zukunft jeder Sportler/in, der/die eine Lizenz bei der IBSF beantragt, dem BSD ADC unterwerfen. Das ist Voraussetzung für eine Lizenz und damit für die Teilnahme an nationalen und internationalen Wettkämpfen.

Zwei neue Koordinatoren für Breitensport und Parasport im BSD

Die Mitgliederversammlung des BSD beschloss, zwei neue Koordinatoren für Breitensport und Parasport in den Sportausschuss zu berufen. Bei der nächsten Satzungsänderung werden diese beiden Koordinatoren in die BSD-Satzung mit aufgenommen.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des BSD wurde Alois Schnorbus von Präsident Andreas Trautvetter und dem Vorstandsvorsitzenden Thomas Schwab mit der Silbernen Ehrennadel des BSD für seine Verdienste um den Bob- und Schlittensport ausgezeichnet. In den nächsten Wochen wird auch Bernd Sattler die Bronzene Ehrennadel des BSD verliehen bekommen.

BSD: 9x WM-Gold, 4x Silber und 5x Bronze

Saisonrückblick BSD 2016/17

Berchtesgaden (bsd/03.04.2017) Die Erfolge der Eiskanal-Sportler des BSD in der vorolympischen Saison 2016/17 können sich sehen lassen: Nicht weniger als neun Gold-, vier Silber- und fünf Bronzemedaillen gewannen die Rennrodler, Bobsportler und Skeletonis bei den Weltmeisterschaften 2017.

Berchtesgaden (bsd/03.04.2017) Die Erfolge der Eiskanal-Sportler des BSD in der vorolympischen Saison 2016/17 können sich sehen lassen: Nicht weniger als neun Gold-, vier Silber- und fünf Bronzemedaillen gewannen die Rennrodler, Bobsportler und Skeletonis bei den Weltmeisterschaften 2017.


Die Bob-Teams von Francesco Friedrich und Johannes Lochner, Jacqueline Lölling am Skeleton, Tatjana Hüfner sowie Toni Eggert/Sascha Benecken auf dem Rennrodel sowie die Teams der Rennrodler bei der WM in Igls und der Bobsportler und Skeletonis bei der WM am bayerischen Königssee holten sich allesamt die WM-Titel.


Von 13 Gesamtweltcups in den drei Olympischen Sportarten holten die BSD-Sportlerinnen und Sportler insgesamt acht Weltcup-Titel. Diese zeigen, wer über die gesamte Saison am konstantesten die Erfolge brachte.

Team Francesco Friedrich: König im Bob

Im Zweierbob konnte sich Francesco Friedrich zum ersten Mal die Kristallkugel des Gesamtweltcup-Siegers holen. Die große Kugel für den Gesamtsieger aus der Weltcupwertung im Zweier- und Viererbob in Addition ging ebenfalls an das Team des sächsischen Doppelweltmeisters der vorolympischen Saison – und das, obwohl das BSD-Team beim Weltcup Nummer zwei in Lake Placid gar nicht an den Start ging und so eine Weltcup-Station weniger als die Konkurrenz absolvierte.

Lölling dominierte Skeleton-Saison

Die BSD-Frauen dominieren die Welt des Skeleton-Sports. Jacqueline Lölling hat die vor-olympische Saison als Welt- und Europameisterin beendet und holte mit ihrem dritten Saison-Sieg auf der Olympiabahn in Korea auch den Gesamtweltcup. Vorjahres-Weltmeisterin Tina Hermann wurde sowohl bei der WM als auch im Gesamtweltcup hinter ihrer Teamkollegin Lölling Zweite.
Der Gesamtweltcup-Vierte Axel Jungk konnte bei der Heim-WM am bayerischen Königssee Silber gewinnen und zeigte damit, dass er für die Olympischen Winterspiele im kommenden Jahr zum Kreis der Favoriten gehört.

Doppelsitzer-Rennrodler zeigen es allen

Sowohl bei der WM als auch bei der EM holten die Doppelsitzer-Rennrodler des BSD alle drei Medaillen. Neben den Dominatoren des vorolympischen Winters Toni Eggert und Sascha Benecken und den Olympiasiegern Tobias Wendl und Tobias Arlt ist das dritte deutsche Doppel mit Robin Geueke und David Gamm im vergangenen Winter in der Weltspitze angekommen. Man spricht deutsch in der Doppelsitzer-Disziplin.

Bei den Frauen holte sich  Tatjana Hüfner zum fünften Mal den WM-Titel und Natalie Geisenberger sicherte sich den fünften Gesamtweltcupsieg in Folge. Bei den Männern wurde Olympiasieger Felix Loch Gesamtweltcup-Zweiter.


Sieben Europameistertitel, fünfmal EM-Silber und dreimal EM-Bronze gingen im vergangenen Winter auf das Konto der deutschen Bob- und Schlittensportler.
Die Erfolge des vorolympischen Winters machen Lust auf die kommende Olympiasaison.

Olympische Winterspiele als Saison-Höhepunkt 2018


Das Saison-Highlight des nächsten Winters sind die XXIII. Olympischen Winterspiele im koreanischen PyeongChang. Die Spiele werden am 09. Februar 2018 offiziell eröffnet. Bis dahin werden die BSD-Athletinnen und -Athleten noch bei neun Viessmann Rennrodel Weltcups und acht BMW IBSF Weltcups im Bob und Skeleton starten und ihre Qualifikationsrennen bestreiten.

BSD Cheftrainerklausur in Herzogenaurach

Saisonanalysen und Weichenstellungen für die Zukunft

Herzogenaurach (bsd/26.03.2017) Am 23. und 24. März 2017 fand in Herzogenaurach die jährliche BSD Cheftrainer-Klausur mit den Saisonanalysen im Hochleistungs- und Nachwuchsbereich sowie den sportlichen Weichenstellungen für die Zukunft statt. Neben den BSD-Cheftrainern mit ihren Co-Trainern nahm auch der Vorstand des BSD mit Thomas Schwab, Dr. André Sander und Alexander Resch an der Jahresklausur teil.

Auf Basis der Saisonanalysen zum vergangenen Winter und den Analysen sportlicher Problemfelder wurden die Vorgespräche zur neuen Kaderplanung, die Maßnahmen zur Vorbereitung auf die kommende Olympiasaison, die Materialentwicklung sowie die Einsatzplanung für das Trainerpersonal besprochen. Im Rahmen der Gespräche zur Sportförderung stellten Dr. Jörg Adami und Gero Emeling das neue Förderkonzept der Deutschen Sporthilfe vor.


 
Aus den besprochenen Inhalten und Maßnahmen für die Zukunft werden in der Folge die anstehenden Trainerratssitzungen und Meilensteingespräche mit dem DOSB und BMI vorbereitet.

 

Bob: 8. BMW IBSF Weltcup im Viererbob in Pyeongchang

Francesco Friedrich holt sich Kombinations-Gesamtweltcupsieg

Pyeongchang (bsd/19.03.2017) Am Samstag, 18. März 2017, starteten die achten und zugleich letzten Bob-Weltcup-Rennen der BMW IBSF Bobsleigh & Skeleton World Cup Tour 2016/17 im koreanischen Pyeongchang.

Pyeongchang (bsd/19.03.2017) Am Samstag, 18. März 2017, starteten die achten und zugleich letzten Bob-Weltcup-Rennen der BMW IBSF Bobsleigh & Skeleton World Cup Tour 2016/17 im koreanischen Pyeongchang. Nach den ersten Rennen im Zweierbob der Männer und im Frauenbob schlossen am Sonntag (19.03.) die beiden Rennläufe der Viererbobs die Weltcupsaison 2016/17 ab.

Auf den ersten Platz fuhr das russische Team um Alexander Kasjanov mit einem Vorsprung von 23 hundertstel Sekunden. Den zweiten Platz belegte das Team um Rico Peter aus der Schweiz. Den dritten Platz sicherte sich das lettische Team um Oskars Kibermanis.

Das beste deutsche Ergebnis holte sich das Team um Nico Walther mit dem fünften Platz. Team Lochner wurde Sechster, Team Friedrich fuhr auf den elften Rang.

O-Ton Nico Walther -->

O-Ton Johannes Lochner -->


Den Gesamtweltcupsieg sicherte sich der Russe Alexander Kasjanov mit insgesamt 1500 Punkten. Zweiter wurde Rico Peter aus der Schweiz mit 1471 Punkten, den dritten Platz belegt Steven Holcomb (USA) mit 1362 Punkten.
Bester Deutscher in der Gesamtwertung wird Nico Walther auf dem fünften Rang mit 1268 Punkten. Johannes Lochner setzt sich mit 1243 Punkten auf den sechsten Platz, Francesco Friedrich wird mit 1224 Siebter.



Im Kombinations-Gesamtweltcup gewinnt Francesco Friedrich mit drei Punkten Vorsprung und insgesamt 2769 Punkten. Zweiter wird Alexander Kasjanov (2766 Punkte), Dritter wird Steven Holcomb aus den USA mit 2693 Punkten.
Johannes Lochner setzt sich mit 2527 Punkten auf den fünften Rang, Nico Walther wird mit 2220 Punkten Neunter.

Auflistung der deutschen Bob-Athleten im Weltcup-Rennen

5. Platz: Team Nico Walther (Rödiger/Korona/Franke)
6. Platz: Team Johannes Lochner (Sommer/Bluhm/Rasp)
11. Platz: Team Francesco Friedrich (Bauer/Bäcker/Margis)

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Bob: 8. BMW IBSF Weltcup der Zweierbobs in Pyeongchang

Team Friedrich/Margis gewinnt Weltcuprennen und siegt im Gesamtweltcup

Pyeongchang (bsd/18.03.2017) Am Samstag, 18. März 2017, wurden die achten und zugleich letzten Bob-Weltcup-Rennen der BMW IBSF Bobsleigh & Skeleton World Cup Tour 2016/17 im koreanischen Pyeongchang ausgetragen.

Pyeongchang (bsd/18.03.2017) Am Samstag, 18. März 2017, wurden die achten und zugleich letzten Bob-Weltcup-Rennen der BMW IBSF Bobsleigh & Skeleton World Cup Tour 2016/17 im koreanischen Pyeongchang ausgetragen. Die ersten Rennen wurden am Samstag von den Frauen gefahren, anschließend fanden die beiden Rennläufe der Zweierbobs statt.

Mit einem Vorsprung von 30 hundertstel Sekunden sicherte sich das deutsche Team Friedrich/Margis den Sieg. Die Letten Kibermanis/Miknis fuhren auf den zweiten Rang, das Team Lochner/Bluhm (GER) wurde Dritter.

Das dritte deutsche Team Walther/Korona fuhr auf den elften Platz.

Im Gesamtweltcup sicherte sich Francesco Friedrich mit insgesamt 1545 Zählern souverän den Sieg. Zweiter wurde der US-Amerikaner Steven Holcomb mit 1331 Punkten, den dritten Platz belegt Yunjong Won aus Korea (1312 Punkte).

O-Ton Francesco Friedrich -->


Johannes Lochner verfehlte um 28 Punkte das Podest und belegt in der Gesamtwertung den vierten Platz. Nico Walther fuhr mit insgesamt 952 Punkten auf den elften Rang.

Das abschließende Rennen der Viererbobs wird am Sonntag, 19. März 2017 ab 07.30 Uhr (MEZ) ausgetragen.

Auflistung der deutschen Bob-Athleten im Weltcup-Rennen

1. Platz: Francesco Friedrich/Thorsten Margis
3. Platz: Johannes Lochner/Joshua Bluhm
11. Platz: Nico Walther/Kevin Korona

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Bob: 8. BMW IBSF Weltcup im Frauenbob in Pyeongchang

Team Jamanka fährt auf den 4. Platz

Pyeongchang (bsd/18.03.2017) Am Samstag, 18. März 2017, starteten die achten und zugleich letzten Bob-Weltcup-Rennen der BMW IBSF Bobsleigh & Skeleton World Cup Tour 2016/17 im koreanischen Pyeongchang.

Pyeongchang (bsd/18.03.2017) Am Samstag, 18. März 2017, starteten die achten und zugleich letzten Bob-Weltcup-Rennen der BMW IBSF Bobsleigh & Skeleton World Cup Tour 2016/17 im koreanischen Pyeongchang. Die beiden Rennläufe der Frauenbobs wurden am Samstag ab 06.00 Uhr (MEZ) ausgetragen.

Den ersten Platz sicherte sich das US-amerikanische Team Greubel Poser/Evans mit einem Vorsprung von 15 hundertstel Sekunden. Zweiter wurde das Team Meyers Taylor/Jones (USA), auf den dritten Platz fuhr das Team Rissling/Appiah aus Kanada.

Das deutsche Frauenbob-Team Jamanka/Drazek, das nach dem ersten Lauf noch auf Platz 3 lag, verfehlte leider knapp das Podest und fuhr auf den 4. Platz. Das Team Schneider/Buckwitz wurde Siebter, das dritte deutsche Team Senkel/Strack fuhr auf den 15. Platz.

O-Ton Mariama Jamanka -->


Im Gesamtweltcup setzte sich letztendlich die US-Amerikanerin Jamie Gereubel Poser mit insgesamt 1644 Punkten an die Spitze. Zweite wurde die Kanadierin Kallie Humphries (1630 Punkte), den dritten Platz belegt Elana Meyers Taylor aus den USA (1530 Punkte).

Mariama Jamanka erzielte in der Gesamtwertung mit 1258 Punkten den siebten Rang. Christin Senkel belegt mit 696 Punkten den 15. Rang, Stephanie Schneider wird mit 480 Punkten Achtzehnte.

Gleich im Anschluss finden ab 10.00 Uhr (MEZ) die Bewerbe der Zweierbob Männer statt.

Auflistung der deutschen Bob-Athletinnen im Weltcup

4. Platz: Mariama Jamanka/Annika Drazek
7. Platz: Stephanie Schneider/Lisa-Marie Buckwitz
15. Platz: Christin Senkel/Ann-Christin Strack

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