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BOB

Bob: BMW IBSF Bob- und Skeleton-WM am Königssee

Frauenbob-Entscheidung: Team Jamanka/Drazek wird Vierter

Königssee (bsd/18.02.2017) Die kommenden zwei Rennwochenenden stehen für die deutschen Bob- und Skeleton-Athletinnen und Athleten ganz im Zeichen des Saisonhöhepunkts – den BMW IBSF Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften am heimischen Königssee.

Königssee (bsd/18.02.2017) Die kommenden zwei Rennwochenenden stehen für die deutschen Bob- und Skeleton-Athletinnen und Athleten ganz im Zeichen des Saisonhöhepunkts – den BMW IBSF Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften am heimischen Königssee. Am Samstag wurden die Weltmeisterinnen im Frauenbob gekürt.

Den Weltmeistertitel holte sich nach insgesamt vier Läufen das US-amerikanische Team Meyers Taylor/Kehri Jones mit einem Vorsprung von drei hundertstel Sekunden. Vize-Weltmeisterinnen wurden Kaillie Humphries und Melissa Lotholz aus Kanada, Bronze holte sich das Team Jamie Greubel Poser und Aja Evans (USA).


Das deutsche Team Mariama Jamanka und Annika Drazek verpasste das Podest um 37 hundertstel Sekunden. Stephanie Schneider und Lisa-Marie Buckwitz wurden Achte, Christin Senkel und Ann-Christin Strack fuhren auf den 9. Platz.

 

O-Ton Mariama Jamanka und Annika Drazek -->


Am Sonntag (19. Februar) fahren zunächst ab 10.30 Uhr die Zweierbobs der Männer um den Weltmeistertitel. Um 15.00 Uhr steht abschließend zum ersten WM-Wochenende noch der Team-Bewerb auf dem Programm.

Auflistung der deutschen Bob-Athletinnen nach dem 4. Lauf

4. Platz: Mariama Jamanka/Annika Drazek
8. Platz: Stephanie Schneider/Lisa-Marie Buckwitz
9. Platz: Christin Senkel/Ann-Christin Strack


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Bob: BMW IBSF Bob- und Skeleton-WM am Königssee

Zwischenergebnis Zweierbob Männer: Team Friedrich/Margis auf dem 1. Platz

Königssee (bsd/18.02.2017) Die kommenden zwei Rennwochenenden stehen für die deutschen Bob- und Skeleton-Athletinnen und Athleten ganz im Zeichen des Saisonhöhepunkts – den BMW IBSF Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften am heimischen Königssee.

Königssee (bsd/18.02.2017) Die kommenden zwei Rennwochenenden stehen für die deutschen Bob- und Skeleton-Athletinnen und Athleten ganz im Zeichen des Saisonhöhepunkts – den BMW IBSF Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften am heimischen Königssee. Am Samstag (18. Februar 2017) wurden ab 10.30 Uhr die ersten beiden von insgesamt vier Rennläufen der Zweierbob Männer ausgetragen.

Nach dem zweiten Lauf liegt das deutsche Team Francesco Friedrich/Thorsten Margis mit einem Vorsprung von 52 hundertstel Sekunden an erster Stelle. Zweiter wurde das Team Justin Kripps/Jesse Lumsden aus Kanada, auf den dritten Platz fuhr der Lokalmatador Johannes Lochner mit Anschieber Joshua Bluhm.

O-Ton Johannes Lochner und Francesco Friedrich -->

 

Video Zieleinfahrt Francesco Friedrich & Thorsten Margis -->


Das dritte deutsche Zweierbob-Team Nico Walther/Eric Franke liegt auf dem neunten Platz. Richard Oelsner und Alexander Schüller, Juniorenweltmeister 2017 im Zweierbob, fuhren auf den 27. Rang.

O-Ton Nico Walther -->

 


Gleich im Anschluss finden ab 15.15 Uhr die finalen Rennläufe der Frauenbobs statt. Die Weltmeister im Zweierbob der Männer werden am Sonntag (19. Februar) ab 10.30 Uhr ermittelt.

Auflistung der deutschen Bob-Athleten nach dem 2. Rennlauf

1. Platz: Francesco Friedrich/Thorsten Margis
3. Platz: Johannes Lochner/Joshua Bluhm
9. Platz: Nico Walther/Eric Franke
27. Platz: Richard Oelsner/Alexander Schüller

 

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Bob: BMW IBSF Bob- und Skeleton-WM am Königssee

Zwischenergebnis Frauenbob: Team Jamanka/Drazek auf dem 4. Platz

Königssee (bsd/17.02.2017) Die kommenden zwei Rennwochenenden stehen für die deutschen Bob- und Skeleton-Athletinnen und Athleten ganz im Zeichen des Saisonhöhepunkts – den BMW IBSF Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften am heimischen Königssee.

Königssee (bsd/17.02.2017) Die kommenden zwei Rennwochenenden stehen für die deutschen Bob- und Skeleton-Athletinnen und Athleten ganz im Zeichen des Saisonhöhepunkts – den BMW IBSF Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften am heimischen Königssee. Am Freitag (17. Februar 2017) eröffneten um 14.00 Uhr die Frauenbobs das erste WM-Wochenende mit den ersten zwei von insgesamt vier Läufen.

Nach dem zweiten Lauf liegt das US-amerikanische Team Meyers Taylor/Jones mit einem Vorsprung von nur zwei hundertstel Sekunden an erster Stelle. Zweiter wurde das Team Humphries/Lotholz aus Kanada, auf den dritten Platz fuhr das Team Greubel Poser/Evans (USA).

Die deutschen Frauenbob-Teams liegen allesamt in den Top-Ten. Mariama Jamanka und Annika Drazek fuhren auf den vierten Platz, Stephanie Schneider und Lisa-Marie Buckwitz sowie Christin Senkel mit Ann-Christin Strack liegen zeitgleich auf dem achten Rang.

O-Ton Mariama Jamanka -->

O-Ton Stephanie Schneider -->


Für eine Schrecksekunde im ersten Lauf sorgte die Russin Nadezha Sergeeva, als sie bei der Ausfahrt aus dem Labyrinth stürzte. Sergeeva und Anschieberin Anastasia Kohcherzhova konnten den Bob selbstständig verlassen und wurden noch an der Bahn behandelt.

Am Samstag (18. Februar) werden ab 15.15 Uhr die zwei finalen Rennläufe der Frauenbobs ausgetragen, bei denen schließlich die Weltmeisterinnen ermittelt werden.
Ab 10.30 Uhr stehen zuvor noch die ersten beiden Bewerbe der Zweierbob Männer auf dem Programm.

Auflistung der deutschen Bob-Athletinnen nach dem 2. Rennlauf

4. Platz: Mariama Jamanka/Annika Drazek
8. Platz: Stephanie Schneider/Lisa-Marie Buckwitz
8. Platz: Christin Senkel/Ann-Christin Strack

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Bob/Skeleton: BSD-Asse gehen bei Heim-WM auf Medaillenjagd

BMW IBSF Bob + Skeleton WM Königssee (Vorbericht)

Schönau a. Königssee (bsd/10.02.2017) Die kommenden zwei Rennwochenenden stehen für die deutschen Bob- und Skeleton-Cracks ganz im Zeichen des absoluten Saisonhöhepunktes – den BMW IBSF Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften am heimischen Königssee.

Schönau a. Königssee (bsd/19.02.2017) Die kommenden zwei Rennwochenenden stehen für die deutschen Bob- und Skeleton-Cracks ganz im Zeichen des absoluten Saisonhöhepunktes – den BMW IBSF Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften am heimischen Königssee. Am Freitag (17. Februar 2017) werden ab 14.15 Uhr (MEZ) mit den ersten zwei von insgesamt vier Läufen der Frauenbobs die Titelkämpfe auf der traditionsreichen 1.740 Meter langen Berchtesgadener Kunsteisbahn sportlich eröffnet.
 
Dass die besten Bobfahrer und Skeletonis in diesem Winter im Berchtesgadener Land um WM-Medaillen kämpfen, kam unverhofft: Das Präsidium des Weltverbandes IBSF hatte sich erst Mitte Dezember aufgrund des russischen Doping-Skandals für einen WM-Entzug des ursprünglich vorgesehenen Austragungsortes Sochi ausgesprochen und so den Weg für die fünften Bob-Titelkämpfe (1979, 1986, 2004 & 2011 / seit 2004 auch im Skeleton) auf der ersten Kunsteisbahn der Welt möglich gemacht. Mit der WM der Skeleton-Männer im Jahr 1990 ist die WM 2017 sogar schon die sechste Weltmeisterschaft im Bob und Skeleton am Fuße des Watzmann.
 
Einen „WM-Testlauf“ hatte die Deutsche Post Eisarena Königssee bereits vor knapp drei Wochen, als der sechste BMW IBSF Bob- und Skeleton-Weltcup des Winters 2016/2017 ebenfalls am Fuße des Watzmann ausgetragen wurde. Und die Kufen-Cracks des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD) deuteten bei den Weltcup-Entscheidungen durchaus an, dass sie bei den anstehenden Welttitelkämpfen ein großes Wort im Kampf um die Medaillen mitsprechen werden: Drei Siege und neun von insgesamt 15 möglichen Podiumsplätzen konnten die BSD-Asse verbuchen.
 
Insgesamt blicken die Bobsportler und Skeletonis des BSD auf eine bislang bärenstarke Saison zurück. In zwei der fünf Weltcup-Disziplinen (Zweierbob Männer & Skeleton Frauen) stellen die deutschen Kufen-Cracks nach sieben von acht ausgetragenen Rennen den Spitzenreiter im Gesamtweltcup. Das ist umso bemerkenswerter, wenn man bedenkt, dass die deutschen Bob-Asse auf einen Start bei der zweiten Weltcup-Station in Lake Placid verzichteten und so wichtige Punkte liegen ließen.
 
Im Zweierbob der Männer dominierte Weltmeister Francesco Friedrich mit vier Siegen bei sechs Starts (dazu zweimal Zweiter) beinahe nach Belieben das Geschehen und geht somit beim WM-Rennen im kleinen Schlitten als absoluter Top-Favorit an den Start. Friedrich, der bei den Weltmeisterschaften im Vorjahr in Igls den Titel-Hattrick in seiner Paradedisziplin perfekt gemacht hatte, peilt bei den Titelkämpfen am Königssee zum vierten Mal in Folge WM-Gold im Zweierbob an. Das gab es in der WM-Historie erst einmal: In den späten 50er Jahren konnte der legendäre Eugenio Monti vier Mal Gold in Serie im kleinen Schlitten gewinnen.
 
Im großen Schlitten avancierte Lokalmatador Johannes Lochner im Saisonverlauf zum absoluten Siegfahrer. Drei Erfolge im Viererbob-Weltcup bei fünf Starts sprechen eine deutliche Sprache. Aber auch im kleinen Schlitten ist mit dem Zweierbob Vize-Weltmeister der vergangenen zwei Jahre zu rechnen. Hier konnte Lochner bei sechs Starts in diesem Winter zwei Mal zum Sieg fahren. Bei der WM-Generalprobe vor knapp drei Wochen am heimischen Königssee war der 26-Jährige das Maß der Dinge und triumphierte in beiden Schlitten. Auch Nico Walther richtet den Blick auf eine Medaille. Der Vize-Weltmeister von 2015 fuhr im großen Schlitten beim Weltcup am Königssee auf Rang zwei und verbuchte mit Rang zwei in Winterberg einen weiteren Weltcup-Podestplatz im bisherigen Saisonverlauf.

Mit Außenseiterchancen auf Edelmetall gehen auch die deutschen Bob-Frauen bei der Heim-WM an den Start. Shootingstar Mariama Jamanka, die Mitte Januar in Winterberg überraschend EM-Gold feiern konnte und sich dabei in der Weltcup-Wertung nur knapp der US-Amerikanerin Elana Meyers Taylor geschlagen geben musste, untermauerte auch beim WM-Testlauf am Königssee vor gut drei Wochen mit Rang drei ihre Medaillenambitionen. Und auch Stephanie Schneider – WM-Vierte des Vorjahrs – die nach einer langen Verletzungspause gerade erst in den Weltcup zurückgekehrt ist, zeigte mit Rang vier am vergangenen Wochenende in Igls, dass mit ihr bei der WM zu rechnen ist. Das deutsche WM-Aufgebot im Bereich Bob wird zudem von den Gewinnern der Junioren-Weltmeisterschaften, die Ende Januar in Winterberg ausgetragen wurden, komplettiert. Mit ihren Siegen im Zweier- und Viererbob sicherten sich die BSD Nachwuchs-Piloten Richard Oelsner sowie Bennet Buchmüller das WM-Ticket für Königssee.
 
Im Wettbewerb der Skeleton-Frauen hat der Bob- und Schlittenverband für Deutschland zwei ganz heiße Eisen im Feuer. Europameisterin Jacqueline Lölling und Weltmeisterin Tina Hermann präsentierten sich im Saisonverlauf in bestechender Form und führen nach sieben von acht Rennen das Weltcup-Gesamtklassement an. Spitzenreiterin Jacqueline Lölling, die Mitte Januar in Winterberg zu EM-Gold raste, entschied bereits zwei Weltcups in diesem Winter für sich und stand zwei weitere Male auf dem Podium. Und Tina Hermann, die im Vorjahr bei den Welt-Titelkämpfen sensationell Gold einfahren konnte, triumphierte zuletzt beim Weltcup in Igls und stand drei weitere Male auf dem Podest. Lokalmatadorin Anna Fernstädt konnte beim Weltcup Ende Januar am Königssee mit Rang drei ihren ersten Podestplatz einfahren.
 
Bei den Skeleton-Männern gehen Axel Jungk, Christopher Grotheer und Alexander Gassner mit Außenseiterchancen auf Edelmetall an den Start. Alle drei schafften im Saisonverlauf jeweils einmal den Sprung aufs Weltcup-Podium. Die konstanteste Leistung zeigte Axel Jungk. Der WM-Vierte des Vorjahrs belegt in der Weltcup-Gesamtwertung Rang drei. Der 25-Jährige fuhr in Altenberg auf Rang drei, belegte zweimal Rang vier und war in diesem Winter nie schlechter platziert als auf Rang sieben. Christopher Grotheer erzielte mit seinem Sieg beim Weltcup in Altenberg das beste Resultat der deutschen Skeleton-Männer. Der WM-Fünfte von 2015 belegt derzeit im Gesamtklassement Rang fünf. Alexander Gassner, der als Dritter am Königssee den Sprung aufs Weltcup-Podest schaffte, belegt in der Gesamtwertung Rang sieben. 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

WM-Austragungsort

 

Die Eisbahn am Königssee ist die weltweit erste ihrer Art, gilt aber heute noch als technisch anspruchsvolle Bob- und Rennrodelbahn.
Der Bau der Bahn begann 1959 durch den WSV Königssee mit Unterstützung durch den Fremdenverkehrsverband des Berchtesgadener Landes. Die Eröffnung erfolgte 1960 mit den Internationalen Süddeutschen Rennrodelmeisterschaften. 1968 wurde die Rodelbahn zu einer Kunsteisbahn ausgebaut. Die Kosten betrugen damals 4,6 Millionen DM.
 
Der Eiskanal verfügt heute über 16 anspruchsvolle Kurven. Die Bahn ist 1.587 m lang (Rennstrecke Bob: 1.244 m) und neben den ungeheuren Fliehkräften, denen der Sportler ausgesetzt ist, werden Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h erreicht. Nach den Umbauarbeiten an der Kunsteisbahn am Königssee im Jahr 2010 zeigt sich die Bahn in neuem, weltmeisterlichem Glanz. Mit dem Auspumpen des Ammoniaks aus der Bahn begann damals der umfassende Umbau. Der Bahnkörper wurde ab Kurve 15 bis in den Auslaufbereich komplett erneuert. Die Bahn glänzt nun mit einer neuen Energieversorgung, Beleuchtung und Bahnwasserversorgung, erweitertem Parkplatz- und Sanitätsbereich, einem Löschwassertank mit 100.000 Litern Fassungsvermögen und einer weiteren Brücke an der Bob-Verladerampe.

BSD WM-Aufgebot

 

Skeleton

Frauen
Tina Hermann (WSV Königssee)
Jacqueline Lölling (RSG Hochsauerland)
Anna Fernstädt (RC Berchtesgaden)

Männer
Axel Jungk (BSC Sachsen Oberbärenburg)
Christopher Grotheer (BRC Thüringen)
Alexander Gassner (BSC Winterberg)

Bob

Zweierbob
Francesco Friedrich / Thorsten Margis (BSC Sachsen Oberbärenburg)
Johannes Lochner / Joshua Bluhm (BC Stuttgart Solitude)
Nico Walther (BSC Sachsen Oberbärenburg) / Kevin Kuske (SC Potsdam)
Richard Oelsner / Alexander Schüller (BSC Sachsen Oberbärenburg)

Frauenbob
Mariama Jamanka (BRC Thüringen) / Annika Drazek (BSC Winterberg)
Stephanie Schneider / Lisa Buckwitz (BSR Sachsen Oberbärenburg)
Christin Senkel (ESC Erfurt) / Franziska Bertels (BSR Oberhof) oder Ann-Christin Strack (TuS Wiesbaden)


Viererbob
Team Francesco Friedrich (Friedrich, Bauer, Grothkopp, Margis)
Team Johannes Lochner (Lochner, Mrowka, Kagerhuber, Rasp)
Team Nico Walther (Walther, Hübenbecker, Rödiger, Wobeto)
Team Bennet Buchmüller (Buchmüller, Hertel, Scherer, Tonga)

WM-Zeitplan

 
Freitag, 17. Februar 2017
 
14.00 Uhr Frauenbob (1. Lauf)
16.00 Uhr Frauenbob (2. Lauf)
 
Samstag, 18. Februar 2017
 
10.30 Uhr Zweierbob Männer (1. Lauf)
12.00 Uhr Zweierbob Männer (2. Lauf)
15.15 Uhr Frauenbob (3. Lauf)
16.45 Uhr Frauenbob (4. Lauf)

Sonntag, 19. Februar 2017
 
10.30 Uhr Zweierbob Männer (3. Lauf)
12.00 Uhr Zweierbob Männer (4. Lauf)
15.00 Uhr Team Event

Freitag, 24. Februar 2017
 
11.00 Uhr Skeleton Männer (1. Lauf)
13.00 Uhr Skeleton Männer (2. Lauf)
15.00 Uhr Skeleton Frauen (1. Lauf)
17.00 Uhr Skeleton Frauen (2. Lauf)
 
Samstag, 25. Februar 2017
 
08.30 Uhr Skeleton Frauen (3. Lauf)
10.30 Uhr Skeleton Frauen (4. Lauf)
13.30 Uhr Viererbob (1. Lauf)
15.20 Uhr Viererbob (2. Lauf)
 
Sonntag, 26. Februar 2017
 
08.30 Uhr Skeleton Männer (3. Lauf)
10.30 Uhr Skeleton Männer (4. Lauf)
13.30 Uhr Viererbob (3. Lauf)
15.20 Uhr Viererbob (4. Lauf)


Weitere Infos www.bobwm.de

Bob: Deutsche Junioren-Meisterschaften in Winterberg

Winterberg (bsd/13.02.2017) Am Samstag (11. Februar) und Sonntag (12. Februar) wurden in der Veltins EisArena in Winterberg die Deutschen Junioren-Meisterschaften im Bob ausgetragen.

Winterberg (bsd/13.02.2017) Am Samstag (11. Februar) und Sonntag (12. Februar) wurden in der Veltins EisArena in Winterberg die Deutschen Junioren-Meisterschaften im Bob ausgetragen. Den Start machten am Samstag die Bewerbe der Zweierbob Männer und der Frauenbobs.

Im Zweierbob der Männer gewann das Team Nolte/Weber (BSC Winterberg) mit einem Vorsprung von 28 hundertstel Sekunden. Zweiter wurde das Team Pihale/Bauer (BRC Ohlstadt), auf den dritten Platz fuhr das Team Jannusch/Mair (RRV Sonneberg Schalkau/MSC).



Im Bewerb der Frauen siegte das Team Kroll/Fritz (WSV Königssee/BSC Sachsen Oberbärenburg) mit einem Vorsprung von 36 hundertstel Sekunden. Auf den zweiten Platz fuhr das Team Kalicki/Gericke (TuS Eintracht Wiesbaden/MSC Stuttgart Solitude). Dritter wurde das Team Köhler/Hunker (BSC Winterberg/BRC Thüringen).



Am Sonntag fanden abschließend die Rennläufe der Viererbobs statt. Hier fuhr das Team um Pablo Nolte auf den ersten Platz, mit einem Vorsprung von 20 hundertstel Sekunden. Zweiter wurde das Team um Dennis Pihale, auf den dritten Platz fuhr das Team um Florian Wagner.

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Bob: 7. BMW IBSF Weltcup im Viererbob in Igls

Team Friedrich verpasst knapp das Podest

Innsbruck/Igls (bsd/05.02.2017) Am Samstag, 04. Februar 2017, starteten die siebten Bob-Weltcup-Rennen der BMW IBSF Bobsleigh & Skeleton World Cup Tour 2016/17 im österreichischen Innsbruck/Igls.

Innsbruck/Igls (bsd/05.02.2017) Am Samstag, 04. Februar 2017, starteten die siebten Bob-Weltcup-Rennen der BMW IBSF Bobsleigh & Skeleton World Cup Tour 2016/17 im österreichischen Innsbruck/Igls. Nach den ersten Rennen im Zweierbob der Männer und im Frauenbob schlossen am Sonntag (05. Februar) die beiden Rennläufe der Viererbobs das siebte Weltcup-Wochenende der Bobfahrer ab.

Auf den ersten Platz fuhr das lettische Team um Oskars Melbardis mit einem Vorsprung von nur 5 hundertstel Sekunden. Auf den zweiten Platz fuhr das Team um Rico Peter aus der Schweiz. Den dritten Platz sicherte sich das Team um Steven Holcomb (0,06).

Das Team um Francesco Friedrich, der sich am Tag zuvor den Sieg im Zweierbob holte, verfehlte knapp das Podest und wurde Vierter. Das Team um Nico Walther fuhr auf den sechsten Rang.

Das Team um Johannes Lochner wurde aufgrund zu warmer Kufen bereits vor dem ersten Lauf disqualifiziert.

O-Ton

Francesco Friedrich

Rene Spies



Der nächste BMW IBSF Bob-Weltcup findet vom 18. bis 19. März 2017 in südkoreanischen Pyeongchang statt. Zuvor geht es jedoch noch an den bayerischen Königssee, wo vom 13. bis 26. Februar 2017 die Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften ausgetragen werden.

Auflistung der deutschen Bob-Athleten

4. Platz: Team Friedrich (Bauer/Grothkopp/Margis)
6. Platz: Team Walther (Hübenbecker/Weber/Franke)
Team Lochner (Kagerhuber/Mwroka/Rasp) - disqualifiziert

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Bob: 7. BMW IBSF Weltcup im Frauenbob in Igls

Team Schneider/Buckwitz fährt auf den 4. Platz

Innsbruck/Igls (bsd/04.02.2017) Am Samstag, 04. Februar 2017, starteten die siebten Bob-Weltcup-Rennen der BMW IBSF Bobsleigh & Skeleton World Cup Tour 2016/17 im österreichischen Innsbruck/Igls.

Innsbruck/Igls (bsd/04.02.2017) Am Samstag, 04. Februar 2017, starteten die siebten Bob-Weltcup-Rennen der BMW IBSF Bobsleigh & Skeleton World Cup Tour 2016/17 im österreichischen Innsbruck/Igls. Die beiden Rennläufe der Frauenbobs wurden am Samstag ab 14.45 Uhr ausgetragen.

Auf den ersten Platz fuhr das US-amerikanische Team Meyers Taylor/Jones mit einem Vorsprung von 25 hundertstel Sekunden. Zweiter wurde das kanadische Team Humphries/Lotholz, auf den dritten Platz fuhr das Team Greubel Poser/Evans (USA).

Das deutsche Frauenbob-Team Schneider/Buckwitz verfehlte knapp das Podest und fuhr auf den 4. Platz, das Team Jamanka/Bertels auf den fünften Platz.

O-Ton Stephanie Schneider -->

 

O-Ton Mariama Jamanka -->

Auflistung der deutschen Bob-Athletinnen

4. Platz: Stephanie Schneider/Lisa-Marie Buckwitz
5. Platz: Mariama Jamanka/Franziska Bertels

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Bob: 7. BMW IBSF Weltcup der Zweierbobs in Igls

Team Friedrich/Margis gewinnt

Innsbruck/Igls (bsd/04.02.2017) Am Samstag, 04. Februar 2017, starteten die siebten Bob-Weltcup-Rennen der BMW IBSF Bobsleigh & Skeleton World Cup Tour 2016/17 in Innsbruck/Igls in Österreich.

Innsbruck/Igls (bsd/04.02.2017) Am Samstag, 04. Februar 2017, starteten die siebten Bob-Weltcup-Rennen der BMW IBSF Bobsleigh & Skeleton World Cup Tour 2016/17 in Innsbruck/Igls in Österreich. Die ersten Bob-Rennen wurden am Samstag von den Zweierbobs der Männer gefahren.

Mit einem Vorsprung von 73 hundertstel Sekunden sicherte sich das deutsche Team Friedrich/Margis den Sieg. Das lettische Team Melbardis/Strenga fuhr auf den zweiten Rang, das Team Maier/Sammer (AUT) wurde Dritter.

O-Ton Francesco Friedrich -->

 


Das Team Walther/Weber wurde 15ter, das Team Lochner/Paasche fuhr auf den 16. Platz.

Um 14.45 Uhr startet der erste Durchgang der Frauenbobs.

Auflistung der deutschen Bob-Athleten

1. Platz: Francesco Friedrich/Thorsten Margis
15. Platz: Nico Walther/Christopher Weber
16. Platz: Johannes Lochner/Tino Paasche

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Bob/Skeleton: Traditionsbahn in Igls als WM-Generalprobe

7. BMW IBSF Weltcup in Innsbruck-Igls (AUT) / Vorbericht

Innsbruck-Igls (bsd/30.01.2017) Die siebte Station des BMW IBSF Bob- und Skeleton-Weltcup der Saison 2016/2017 ist das österreichische Innsbruck-Igls (03. bis 05. Februar).

Innsbruck-Igls (bsd/30.01.2017) Die siebte Station des BMW IBSF Bob- und Skeleton-Weltcup der Saison 2016/2017 ist das österreichische Innsbruck-Igls (03. bis 05. Februar). Für die Kufen-Cracks des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD) wird die Rückkehr an den WM-Austragungsort des Vorjahres zum letzten Gradmesser für den diesjährigen Saisonhöhepunkt – die Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften 2017 vom 13. bis 26. Februar am heimischen Königssee.
 
Die Schützlinge von Bob-Cheftrainer René Spies und Skeleton-Cheftrainer Jens Müller gehen nach zuletzt bärenstarken Leistungen voller Selbstvertrauen in die WM-Generalprobe auf der traditionsreichen Olympiabahn von 1976 und rechnen sich auch in Hinblick auf den Gesamtweltcup bei zwei noch ausstehenden Weltcup-Rennen in dieser Saison berechtigte Chancen aus. Das ist umso bemerkenswerter, wenn man bedenkt, dass die deutschen Bob-Asse auf einen Start bei der zweiten Weltcup-Station in Lake Placid verzichteten und so wichtige Punkte liegen ließen.


 
Im Kampf um die begehrten Kristallkugeln liegen gleich drei BSD-Asse aussichtsreich im Rennen: In der Vierer-Gesamtwertung schob sich der „Mann der Stunde“ Johannes Lochner dank seines dritten Saisonsieges am Königssee auf Rang zwei vor und liegt jetzt mit 1067 Punkten in Schlagdistanz zum russischen Spitzenreiter Alexander Kasjanov (1123 Punkte).
Im Zweierbob-Klassement konnte Weltmeister Francesco Friedrich nach Rang zwei auf der Berchtesgadener Kunsteisbahn sogar die Führung (1095 Punkte) in der Gesamtwertung übernehmen. Der US-Amerikaner Steven Holcomb (USA, 1075) ist Gesamt-Zweiter.

 

Gute Chancen auf den Triumph im Gesamtweltcup hat auch Skeleton-Europameisterin Jacqueline Lölling. Die 21-Jährige baute am Königssee mit dem zweiten Saisonsieg ihre Führung in der Gesamtwertung weiter aus und hat mit nun 1214 Punkten 93 Zähler Vorsprung vor Janine Flock aus Österreich (1121).

O-Ton Skeleton-Cheftrainer Jens Müller -->

 

Austragungsort Innsbruck-Igls

 
Die Olympia-Bobbahn Igls hat eine lange Tradition. Bereits im Jahr 1935 fanden in Igls erstmals Weltmeisterschaften im Zweierbob statt. In den Jahren 1963 und 1993 wurden dort die WM-Medaillen im kleinen und großen Schlitten vergeben. Die Skeleton-AthletInnen ermittelten in Igls sowohl im Jahr 1991 (Männer) als auch im Jahr 2000 (Frauen/Männer) ihre Weltmeister. Eine komplette WM im Bob und Skeleton mit insgesamt sechs Entscheidungen inklusive dem Mannschafts-Wettbewerb Skeleton fand erstmals 2016 in Igls statt.
 
Nach der Vergabe der Olympischen Spiele 1964 an Innsbruck begann man 1962 mit dem Bau der Kunstbahn in Innsbruck-Igls. Unterhalb des Patscherkofels wurden zwei separierte Kunsteisbahnen aus Beton errichtet. Mit 1506 m Länge, 13 Kurven und einem Höhenunterschied von 136 Metern zählte sie zu den beeindruckendsten Bahnen der Welt.


Anlässlich der Olympischen Winterspiele 1976 begann man 1973/74 mit dem Bau der Kunsteisbahn, wobei die zwei separierten Kunsteisbahnen abgetragen und durch eine kombinierte Bob-, Rodel- und Skeletonbahn ersetzt wurden. Somit konnten erstmals alle olympischen Bob- und Rodelbewerbe auf einer Bahn veranstaltet werden. Als weltweit erste kombinierte Bahn war diese Sportanlage Vorbild für zukünftige Kunsteis-, Bob- und Rodelbahnen weltweit. (Quelle: www.olympiaworld.at)

Technische Daten
Gesamtlänge: 1.270 m
Höhendifferenz: ca. 100 m
Kurvenanzahl: 14 (inkl. Kreisel)
Maximale Kurvenhöhe: 7 m
Gesamtlänge der verlegten Kühlrohre: 80 km
Kunsteisfläche: 5.500 m2

BSD-Nominierungen

 

Skeleton

Frauen
Tina Hermann (WSV Königssee)
Jacqueline Lölling (RSG Hochsauerland)
Anna Fernstädt (RC Berchtesgaden)

Männer
Axel Jungk (BSC Sachsen Oberbärenburg)
Christopher Grotheer (BRC Thüringen)
Alexander Gassner (BSC Winterberg)

Bob

Zweierbob
Francesco Friedrich / Thorsten Margis (BSC Sachsen Oberbärenburg)
Johannes Lochner (BC Stuttgart Solitude) / Christian Rasp (WSV Königssee)
Nico Walther / Eric Franke (BSC Sachsen Oberbärenburg)

Frauenbob
Mariama Jamanka (BRC Thüringen) / Annika Drazek (BSC Winterberg)
Stephanie Schneider / Lisa Buckwitz (BSR Sachsen Oberbärenburg)
Christin Senkel (ESC Erfurt) / Franziska Bertels (BSR Oberhof)

Viererbob
Team Francesco Friedrich (Friedrich, Bauer, Grothkopp, Margis)
Team Johannes Lochner (Lochner, Mrowka, Kagerhuber, Rasp)
Team Nico Walther (Walther, Hübenbecker, Rödiger, Wobeto)

Zeitplan

 
Freitag, 03. Februar 2017
 
10.30 Uhr:     Skeleton Frauen
14.00 Uhr:     Skeleton Männer
 
Samstag, 04. Februar 2017
 
11.15 Uhr:     Zweierbob Männer
14.45 Uhr:     Frauenbob
 
Sonntag, 05. Februar 2017
 
12.00 Uhr:     Viererbob
 

Nach den Weltmeisterschaften am heimischen Königssee steigt vom 17. bis 19. März 2017 das große Weltcup-Finale im südkoreanischen Pyeongchang – Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2018.

Bob: Junioren-WM in Winterberg

Deutsche Athleten holen insgesamt 10 Medaillen

Winterberg (bsd/30.01.2017) Am 28. und 29. Januar 2017 wurden in der Veltins EisArena in Winterberg die Junioren-Weltmeisterschaften im Bob ausgetragen.

Winterberg (bsd/30.01.2017) Am 28. und 29. Januar 2017 wurden in der Veltins EisArena in Winterberg die Junioren-Weltmeisterschaften im Bob ausgetragen. Bei der IBSF Junioren-WM ging es in diesem Jahr erstmals um Titel in zwei Kategorien. Neben der allgemeinen Junioren-WM-Wertung für die Nachwuchs-Sportler im Alter bis 26 gab es auch eine gesonderte U23-Wertung.

Am Samstag (28. Januar) eröffneten die beiden Bewerbe der Zweierbob Männer das Wochenende mit einem deutschen Dreifacherfolg: Das Team Oelsner/Schüller gewann mit einem Vorsprung von sechs hundertstel Sekunden. Zweiter wurde das Team Nolte/Weber, auf den dritten Platz fuhren zeitgleich die beiden Teams Buchmüller/Scherer sowie das tschechische Team Dvorak/Sindelar.


In der U23-Wertung siegte ebenfalls das deutsche Team Oelsner/Schüller, vor Popov/Mordasov (RUS) und dem deutschen Team Jannusch/Hertel.


Im Frauenbob setzte sich das britische Team McNeill/Moore mit einem Vorsprung von 58 hundertstel Sekunden an die Spitze. Zweiter wurde das deutsche Team Köhler/Fritz, vor ihren Teamkolleginnen Kalicki/Gericke.


In der U23-Wertung gewann das deutsche Team Kalicki/Gericke.

Am Sonntag (29. Januar) standen abschließend die Rennläufe der Viererbobs auf dem Programm.
Hier gewann das deutsche Team um Bennet Buchmüller mit einem Vorsprung von sieben hundertstel Sekunden. Die Silbermedaille sicherte sich das Team um Christoph Hafer (GER), Dritter wurde das Team um Dmitriy Popov aus Russland.



Die beiden JWM-Gewinner Richard Oelsner sowie Bennet Buchmüller haben sich mit ihren Siegen im Zweier- und Viererbob ihre WM-Tickets gesichert und werden nun mit ihren Teams bei der Bob- und Skeleton-WM, die vom 13. bis 26. Februar 2017 in der Deutsche Post Eisarena stattfindet, für Deutschland an den Start gehen.

Auflistung der deutschen Bob-Athletinnen und Athleten

 

Samstag, 28. Januar 2017


Zweierbob Männer
1. Platz: Richard Oelsner/Alexander Schüller
2. Platz: Pablo Nolte/Christopher Weber
3. Platz: Bennet Buchmüller/Niklas Scherer
5. Platz: Christoph Hafer/Paul Krenz
9. Platz: Jonas Jannusch/Benedikt Hertel

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U23 Zweierbob
1. Platz: Richard Oelsner/Alexander Schüller
3. Platz: Jonas Jannusch/Benedikt Hertel

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Frauenbob
2. Platz: Anna Köhler/Franziska Fritz
3. Platz: Kim Kalicki/Lisa-Sophie Gericke

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U23 Frauenbob
1. Platz: Kim Kalicki/Lisa-Sophie Gericke

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Sonntag, 29. Januar 2017


Viererbob
1. Platz: Team Buchmüller (Hertel/Scherer/Laurenz)
2. Platz: Team Hafer (Salzer/Krenz/Reichle)
6. Platz: Team Oelsner (Rademacher/Knötzsch/Schüller)
8. Platz: Team Nolte (Mair/Weber/Sommer)

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