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Anti-Doping: NADA begrüßt Initiative des BSD
Doping-Beauftragte Anja Huber besucht NADA

Bonn (nada/01.09.2011) Anja Huber war als Anti-Doping-Beauftragte des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD) am Dienstag zu Gast in der NADA, um über Präventionsmaßnahmen und -konzepte zu sprechen. Mit seiner neuen Anti-Doping-Beauftragten will sich der BSD dem Thema Dopingprävention künftig noch intensiver widmen und in diesem Bereich eng mit der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) zusammenarbeiten.



Anti-Doping: Huber übernimmt Aufgaben zur Prävention & Aufklärung
Olympia-Dritte ist Bezugsperson und Vorbild

Berchtesgaden (bsd/27.07.2011) Skeleton-Ass Anja Huber ist künftig verstärkt in die Antidoping-Prävention des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD) eingebunden. Die Olympia-Dritte von Vancouver sieht ihre Aufgabe vor allem in „der Aufklärung junger Athletinnen und Athleten und der Schärfung des Bewusstseins für die Notwendigkeit eines dopingfreien Sports“.



Anti-Doping: NADA lädt zum Dopingbekämpfungsseminar ein
"Dopingbekämpfung im Sport“ / 15.-17. Oktober

Berchtesgaden (bsd/09.08.2010) Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) veranstaltet gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) vom 15. bis 17. Oktober 2010 ein Seminar zum Thema: „Dopingbekämpfung im Sport - gesellschaftliche Aufgabe im gesamteuropäischen Kontext“. Neben der Dopingprävention werden Aspekte wie Freiheitsrechte, der Einfluss der Sportvermarktung und der Medien, Dopingkontrollmaßnahmen sowie die Sicht der Athleten diskutiert.



Anti-Doping: „Wollen – aber nicht Können: Problem Dopingkontrolle“
Universität Potsdam sucht Teilnehmer an psychologischer Studie

Potsdam (bsd/19.08.2008) Immer häufiger sehen sich Leistungssportler/-innen mit dem Problem konfrontiert, bei Dopingkontrollen nicht urinieren zu können, u.a. trotz erheblichen Harndrangs. Der Arbeitsbereich Sportpsychologie am Institut für Sportwissenschaft der Universität Potsdam hat nun in Kooperation mit der Universität Kopenhagen einen Fragebogen entwickelt, der dieses Problem genauer erfassen soll.



Anti-Doping: IOC warnt vor Raffinesse der kriminellen Dopingszene
Vorsitzender der Medizinischen IOC-Kommission spricht Klartext

Frankfurt (bsd/dosb/22.04.2008) Weltweit wird im Spitzensport trotz der Fortschritte im Dopingkontrollsystem weiterhin unentdeckbar betrügerisch manipuliert. Das erklärte der Vorsitzende der Medizinischen Kommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Prof. Arne Ljungqvist aus Schweden, auf einem Diskussionsforum in den Nordischen Botschaften in Berlin. „Ich bin doch nicht naiv, dass ich davor die Augen verschließe“, sagte der 76 Jahre alte Sportmediziner und langjährige Vizepräsident des Internationalen Leichtathletik-Verbandes IAAF.


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